22-05-2018, 21:05
Man hat halt so seine Vorstellungen, und es ist auch völlig legitim mal zu sagen, dass man das Richten nicht so prickelnd fand.
Wie in meinem Avatar unschwer zu erkennen, arbeite ich mit einem Riesenschnauzer, und die Meinung über das Richten im PSK gehen ja ehr in die Richtung, dass man einiges geschenkt bekommt, leider, leider, leider kann ich das für Deutschland, Dänemark und Schweden nur unterstreichen, so dass ich nur bei der WM an einer reinen Schnauzerveranstaltung teilnehme.
Was ich sagen möchte, zu "weiches" richten führt wie zu "hartes" richten nicht in die richtige Richtung ... die Frage bleibt, was ist passend ?
Wir Hundeführer wissen eigentlich sehr genau (wenn wir es wissen wollen) wo die Schwächen und Stärken unseres eigenen Hundes liegen. Wenn ein Richter diese in einer recht kurzen Momentaufnahme findet, dann ist er in meinen Augen richtig, richtig gut !
Was ich persönlich hasse sind diese unzähligen Hilfen (ich mag sie nicht alle aufzählen) und leider würd beim PSK (warum auch immer) darüber gern hinweg gesehen, naja und da kann es schonmal schnell passieren, das Körperdrehung, Schulterdrehung, Laufen wie ein "Behinderter" bei jeder Grundstellung am Ende mehr Punkte einsammelt als ne korrekte Vorführung mit nem verpatzten Steh z.B. Und wer nach PO trainiert und vorführt ärgert sich halt dann schon.
Dann treffen sich auch gern Freundschaften und Feindschaften, Gemauschelt wird auch mal und ein Richter sieht allein auf dem Platz auch nicht alles, und in der Summe, ist ein Hundeführer schnell mal völlig bedient.
Am Ende ist das natürlich alles nicht neu, ich hatte aktuell ein Gespräch mit einem dänischen Richter, sehr, sehr interessant !
Wie in meinem Avatar unschwer zu erkennen, arbeite ich mit einem Riesenschnauzer, und die Meinung über das Richten im PSK gehen ja ehr in die Richtung, dass man einiges geschenkt bekommt, leider, leider, leider kann ich das für Deutschland, Dänemark und Schweden nur unterstreichen, so dass ich nur bei der WM an einer reinen Schnauzerveranstaltung teilnehme.
Was ich sagen möchte, zu "weiches" richten führt wie zu "hartes" richten nicht in die richtige Richtung ... die Frage bleibt, was ist passend ?
Wir Hundeführer wissen eigentlich sehr genau (wenn wir es wissen wollen) wo die Schwächen und Stärken unseres eigenen Hundes liegen. Wenn ein Richter diese in einer recht kurzen Momentaufnahme findet, dann ist er in meinen Augen richtig, richtig gut !
Was ich persönlich hasse sind diese unzähligen Hilfen (ich mag sie nicht alle aufzählen) und leider würd beim PSK (warum auch immer) darüber gern hinweg gesehen, naja und da kann es schonmal schnell passieren, das Körperdrehung, Schulterdrehung, Laufen wie ein "Behinderter" bei jeder Grundstellung am Ende mehr Punkte einsammelt als ne korrekte Vorführung mit nem verpatzten Steh z.B. Und wer nach PO trainiert und vorführt ärgert sich halt dann schon.
Dann treffen sich auch gern Freundschaften und Feindschaften, Gemauschelt wird auch mal und ein Richter sieht allein auf dem Platz auch nicht alles, und in der Summe, ist ein Hundeführer schnell mal völlig bedient.
Am Ende ist das natürlich alles nicht neu, ich hatte aktuell ein Gespräch mit einem dänischen Richter, sehr, sehr interessant !


