10-04-2018, 21:04
die kurze Antwort wäre, weil der Hund kein Mensch ist, wobei auch beim Menschen reines "negativ Lernen" funktioniert und erfolgreich praktiziert wird.
Natürlich ist es auch bei meiner Arbeit mit Hunden immer erstrebenswert, einen Hund mit Hirn statt mit Gewalt auszubilden.
Und natürlich fühlen sich die meisten Menschen dabei sehr viel wohler, und in Folge natürlich auch der Hund, das stelle ich alles nicht in Frage, nein viel mehr handele ich selbst exakt genau so.
Es macht halt, wenn man den Hund im GNAZEN verstehen will, keinen Sinn, sich nur diese rosarote Welt zu malen und sie als das allein heilige hinzustellen.
Wer seinen Hund verstehen will, muss die Medaille auch mal umdrehen.
Mutter Natur ist nicht so charmant, wie wir gern glauben möchten. Beginnen wir mal mit der Geburt, eine normale Hündin hat keine Skrupel einen Welpen, der nach ihrer Ansicht nicht lebensfähig sein wird zu töten und aus menschlicher Sicht völlig daneben, auch gleich noch zu fressen.
Ein Welpe der sich beim Säugen mit den Zähnen zu sehr an Mutters Zitze zu schaffen macht, dem wird nicht erklärt oder gezeigt wie es aussehen soll, nein er erhält ne Gratisflugstunde durch die Wurfkiste und spätestens beim zweiten Flug hat er verstanden.
Ich will nicht erklären, dass wir nun generell genau so mit unseren Hunden trainieren müssen, was sich aber zeigt ist, dass die Aussage, dass diese Art des Lernens kompliziert und langwierig, sowie mehr verwirrend sei, so nicht stimmt.
Eine recht einfache Aussage meinerseits, die die Idee der Natur grob aber doch recht gut beschreibt, "für einen Hund ist alles erlaubt was nicht verboten ist"
Am Ende muss jeder seinen Weg finden, das ist sicher ganz unstrittig, und man kann sich auch gern und kontrovers über diese Wege austauschen.
Ich mag halt diese einseitigen Parolen, die das einzig Wahre darstellen nicht, und schon gar nicht in einem öffentlichen Forum, es könnte Neueinsteiger geben, die das dann auch noch glauben, so nach dem Motto des Amerikanischen Präsidenten, ich muss es nur oft genug wiederholen, dann stimmt es auch.
Natürlich ist es auch bei meiner Arbeit mit Hunden immer erstrebenswert, einen Hund mit Hirn statt mit Gewalt auszubilden.
Und natürlich fühlen sich die meisten Menschen dabei sehr viel wohler, und in Folge natürlich auch der Hund, das stelle ich alles nicht in Frage, nein viel mehr handele ich selbst exakt genau so.
Es macht halt, wenn man den Hund im GNAZEN verstehen will, keinen Sinn, sich nur diese rosarote Welt zu malen und sie als das allein heilige hinzustellen.
Wer seinen Hund verstehen will, muss die Medaille auch mal umdrehen.
Mutter Natur ist nicht so charmant, wie wir gern glauben möchten. Beginnen wir mal mit der Geburt, eine normale Hündin hat keine Skrupel einen Welpen, der nach ihrer Ansicht nicht lebensfähig sein wird zu töten und aus menschlicher Sicht völlig daneben, auch gleich noch zu fressen.
Ein Welpe der sich beim Säugen mit den Zähnen zu sehr an Mutters Zitze zu schaffen macht, dem wird nicht erklärt oder gezeigt wie es aussehen soll, nein er erhält ne Gratisflugstunde durch die Wurfkiste und spätestens beim zweiten Flug hat er verstanden.
Ich will nicht erklären, dass wir nun generell genau so mit unseren Hunden trainieren müssen, was sich aber zeigt ist, dass die Aussage, dass diese Art des Lernens kompliziert und langwierig, sowie mehr verwirrend sei, so nicht stimmt.
Eine recht einfache Aussage meinerseits, die die Idee der Natur grob aber doch recht gut beschreibt, "für einen Hund ist alles erlaubt was nicht verboten ist"
Am Ende muss jeder seinen Weg finden, das ist sicher ganz unstrittig, und man kann sich auch gern und kontrovers über diese Wege austauschen.
Ich mag halt diese einseitigen Parolen, die das einzig Wahre darstellen nicht, und schon gar nicht in einem öffentlichen Forum, es könnte Neueinsteiger geben, die das dann auch noch glauben, so nach dem Motto des Amerikanischen Präsidenten, ich muss es nur oft genug wiederholen, dann stimmt es auch.


