05-04-2018, 20:04
Ersteinmal lernt der Hund, dass er nicht alleine ist.
Man setzt den Hund nicht alleine dieser Situation aus. Das sind die Wurzel. Mit dem Hundeführer gegen den Figuranten. Der HF gibt Sicherheit, bestärkt den Hund, schafft Rituale, auf die der Hund sich verlassen kann.
Daraus entstehen für den Hund Flügel, Flügel dahingehe, dass er sich traut Situationen zu stellen oder auch Situationen zu beherrschen, ohne ständig den HF auf „Richtigkeit“ zu befragen.
Später ist der Hundeführer ja nicht immer in der Nähe, HF abfragen wird entwertet.
Aber das Bewußtsein, dass der HF immer in der Nähe ist, schafft, so sehe ich das, doch ein starkes Band.
Nicht anders kann ich mir erklären, warum wir zuhause unsere Hunde nicht mal in der Arbeit tauschen können, obwohl wir unter einem Dach leben.
Man setzt den Hund nicht alleine dieser Situation aus. Das sind die Wurzel. Mit dem Hundeführer gegen den Figuranten. Der HF gibt Sicherheit, bestärkt den Hund, schafft Rituale, auf die der Hund sich verlassen kann.
Daraus entstehen für den Hund Flügel, Flügel dahingehe, dass er sich traut Situationen zu stellen oder auch Situationen zu beherrschen, ohne ständig den HF auf „Richtigkeit“ zu befragen.
Später ist der Hundeführer ja nicht immer in der Nähe, HF abfragen wird entwertet.
Aber das Bewußtsein, dass der HF immer in der Nähe ist, schafft, so sehe ich das, doch ein starkes Band.
Nicht anders kann ich mir erklären, warum wir zuhause unsere Hunde nicht mal in der Arbeit tauschen können, obwohl wir unter einem Dach leben.
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...


