02-04-2018, 13:04
dberensmann,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26410-2016-wie-ist-das-möglich/?postID=184016#post184016 schrieb:Hallo Burkhard,Nun Detlef, dann kann ich Dir in zwei Hinsichten leider nicht folgen:
ich denke ich habe so ca. 25 Jahre konkrete Erfahrungen der Ausbildung von Polizei Diensthunden, ....................Ich finde es geht auch gar nicht um eine „deutsche Sichtweise“, was hat die Nationalität damit zu tun wie Hunde lernen.............
Und nein, auch früher waren Diensthunde nicht anders, wie sollten sie?
a)selbstverständlich geht es auch im die Sichtweise !!!!!!!!!!! Ich werde aus " political correctness " keine Nationalitäten nennen, nur wenn man sieht, was die auf einem normalen Lehrgang alles so am Hund fabrizieren und wie das ethnologische Bild des Hundes in diesen Kulturen ist, dann fragt man sich schon, warum der deutsche Steuerzahler die Ausbildung dieser Menschen bezahlt. Zum Vorteil der Hunde ( die natürlich gleich mitgeliefert werden - Geschäftsmodell ) ist das teilweise nicht.
Es geht doch nicht darum, wie Hunde lernen, sondern um Menschen, die eine bestimmte Ausbildung betreiben sollen. Und dazu gehört eben auch ein gewisses Verständnis für " Caniden ", dass eben bei uns hier in Deutschland und dem benachbarten Europa etwas anders ist als in anderen Teilen der Welt. Das ist nun mal unsere Brille.
b)Nun, zumindest in NRW war es in den 80-gern Standard, dass die Behörden für kleines Geld einen harten, dominanten und arbeitswilligen Hund kaufen wollten. das hatte zum Ergebnis, dass die Hunde, die die Ankaufsüberprüfung vernünftig bestanden, alle einen " Nagel im Kopp " oder anderweitige Mängel in der Optik hatten. Da waren Hunde dabei, die würde heute keiner mehr führen wollen/können. Warum lassen wir mal außen vor.
Heute züchtet man selber und über diese Hunde gibt es durchaus konträre Meinungen. Aber auch die werde ich hier nicht weiter ausbreiten.
