29-03-2018, 16:03
Da ich deinen Ansatz wichtig
finde, hier etwas ausführlicher, was ich schon kürzer erwähnte:
Wenn ich es richtig
verstanden habe, dann war der Vorfall mit dem überraschend
angreifenden Helfer auf den ersten Metern der Grund.
Da der Hund jetzt ständig
eine Wiederholung eines solchen Überalls aus dem Nichts erwartete,
wappnete er sich, wurde konfus und verlor den Fokus auf den HF und
konnte so nicht mehr korrekt Fuß gehen.
Darauf gab es Zwänge, die
dazu führten, dass der Hund stark bedrängte und fast quer vor der
HF lief, so dass diese mehr stolperte als ging. Die Zwänge führten
also nicht dazu, dass der Hund wieder klar denken konnte.
Die Kooperationsbereitschaft
war also immer gegeben, aber nicht die -fähigkeit. Um diese wieder
herzustellen, braucht der Hund Sicherheit, die er durch den von mir
beschriebenen Übungsaufbau sich wieder erarbeiten kann.
Ist der Startpunkt erst mal
erreicht, hat er die Unsicherheiten sowieso nicht mehr, weil er jetzt
den überraschenden Überfall nicht mehr fürchten muss, sondern
selbst durch das bevorstehende Revieren wieder Herr des Geschehens
ist.
Im modernen SD achten wir
strikt darauf, dass der Hund sich nie als überfallenes Opfer fühlen
muss, sondern immer als Herr des Geschehens. Das ermöglicht ihm,
einen klaren Kopf zu bewahren und kooperationsfähig zu bleiben.
finde, hier etwas ausführlicher, was ich schon kürzer erwähnte:
Wenn ich es richtig
verstanden habe, dann war der Vorfall mit dem überraschend
angreifenden Helfer auf den ersten Metern der Grund.
Da der Hund jetzt ständig
eine Wiederholung eines solchen Überalls aus dem Nichts erwartete,
wappnete er sich, wurde konfus und verlor den Fokus auf den HF und
konnte so nicht mehr korrekt Fuß gehen.
Darauf gab es Zwänge, die
dazu führten, dass der Hund stark bedrängte und fast quer vor der
HF lief, so dass diese mehr stolperte als ging. Die Zwänge führten
also nicht dazu, dass der Hund wieder klar denken konnte.
Die Kooperationsbereitschaft
war also immer gegeben, aber nicht die -fähigkeit. Um diese wieder
herzustellen, braucht der Hund Sicherheit, die er durch den von mir
beschriebenen Übungsaufbau sich wieder erarbeiten kann.
Ist der Startpunkt erst mal
erreicht, hat er die Unsicherheiten sowieso nicht mehr, weil er jetzt
den überraschenden Überfall nicht mehr fürchten muss, sondern
selbst durch das bevorstehende Revieren wieder Herr des Geschehens
ist.
Im modernen SD achten wir
strikt darauf, dass der Hund sich nie als überfallenes Opfer fühlen
muss, sondern immer als Herr des Geschehens. Das ermöglicht ihm,
einen klaren Kopf zu bewahren und kooperationsfähig zu bleiben.

