26-03-2018, 18:03
Für mich heisst "moderne" Ausbildung, dass ein Hund im Gegensatz zu "früher" (verallgemeinert, es mag immer Ausnahmen gegeben haben) eine Chance hat die Anforderung an ihn zu erfüllen und mit kleinen Ausbildungsschritten sich zu verbessern in Richtung von 100 Punkten in einer Abteilung.
Das bedeutet dass er nicht im Schutzdienst Dinge des Gehorsams zeigen muss, was er nicht mal in einem anderen Trieblevel (also meist UO) sehr sicher beherrscht.
"Modern" heisst für mich, dass ein Ausbildungskonzept Abteilungsübergreifend inkl Privatleben aufgebaut und interagierend gelebt wird. Also wenn der Hund in der UO an der Futterhand geführt wird, dieser Stand zB auch in der Fährte zum Abgang gleichartig wie im Schutzdienst beim Betreten des Platzes abgefragt wird. Aber genauso würde ich dann beim Spaziergang den Gehorsam einfordern, wenn man am Terrorzwerg des Nachbarns vorbeimuss, der am Zaun kläfft....
"Modern" heisst für mich, dass konsequent der Hund seine Übungen in niedriger Reizlage mit geringer Fehlerquote erlernen kann, und dass dann auf anderes übertragen wird. Ergänzend muss ich sagen, dass das für mich nicht nur für IPOHunde gilt, sondern auch für THS oder Agi. Da mag ich auch kein Getöse vorher oder nacher.
"Modern" heisst für mich auch, dass man aufgrund der Eindrücklichkeit und schlussendlich Einfachheit möglichst häufig versucht den Hund sich seine "richtige" Handlung selbst erarbeiten zu lassen, dh eine eindrückliche Verschiebung der Konditionierung von der instrumentellen zur operativen Lernform.
Aus diesen kleinen Schritten mit keiner bis geringer Reizlage ergeben sich automatisch solche Dinge wie " Schutzdienst ohne Helfer" , wobei mir egal ist wie man das nennt.
Wir haben das schon vor 20 Jahren gemacht und haben uns vieles anhören müssen, trotz sichtbarer Erfolge... aber egal.
Wenn jemand auf Anleitung wartet: denke wenn die Heuwinkler ihr Schutzdienstbuch herausgeben, wird auch dieses wieder ausverkauft sein
Vg Anja
Das bedeutet dass er nicht im Schutzdienst Dinge des Gehorsams zeigen muss, was er nicht mal in einem anderen Trieblevel (also meist UO) sehr sicher beherrscht.
"Modern" heisst für mich, dass ein Ausbildungskonzept Abteilungsübergreifend inkl Privatleben aufgebaut und interagierend gelebt wird. Also wenn der Hund in der UO an der Futterhand geführt wird, dieser Stand zB auch in der Fährte zum Abgang gleichartig wie im Schutzdienst beim Betreten des Platzes abgefragt wird. Aber genauso würde ich dann beim Spaziergang den Gehorsam einfordern, wenn man am Terrorzwerg des Nachbarns vorbeimuss, der am Zaun kläfft....
"Modern" heisst für mich, dass konsequent der Hund seine Übungen in niedriger Reizlage mit geringer Fehlerquote erlernen kann, und dass dann auf anderes übertragen wird. Ergänzend muss ich sagen, dass das für mich nicht nur für IPOHunde gilt, sondern auch für THS oder Agi. Da mag ich auch kein Getöse vorher oder nacher.
"Modern" heisst für mich auch, dass man aufgrund der Eindrücklichkeit und schlussendlich Einfachheit möglichst häufig versucht den Hund sich seine "richtige" Handlung selbst erarbeiten zu lassen, dh eine eindrückliche Verschiebung der Konditionierung von der instrumentellen zur operativen Lernform.
Aus diesen kleinen Schritten mit keiner bis geringer Reizlage ergeben sich automatisch solche Dinge wie " Schutzdienst ohne Helfer" , wobei mir egal ist wie man das nennt.
Wir haben das schon vor 20 Jahren gemacht und haben uns vieles anhören müssen, trotz sichtbarer Erfolge... aber egal.
Wenn jemand auf Anleitung wartet: denke wenn die Heuwinkler ihr Schutzdienstbuch herausgeben, wird auch dieses wieder ausverkauft sein

Vg Anja


