14-03-2018, 13:03
Eine nicht zu starke unangenehme Einwirkung kann zu einer
relativen Gewöhnung führen. Dann lernt der Hund: mit jedem HZ wird
es erst mal etwas unangenehm, aber da muss ich durch, danach kann es
ja angenehm werden (im günstigen Fall, wenn der HF zufrieden ist).
Ein perverses System, dass aber nach den Lerngesetzen (die ja
nicht ethisch bewerten) logisch möglich ist und praktisch erst mal funktioniert, wenn
man die Nebenwirkungen (Stress, Zerstörung des wtp, der Nerven, der
Beziehung, der langjährigen Leistungsbereitschaft und -fähigkeit)
in Kauf nehmen will. Auch Trieb-Zwang-Trieb hat ja die irrige Idee,
dass was nicht gleich umbringt, auf jeden Fall stärker macht. Die
Wahrheit ist, dass es auf Dauer zermürbt und konfus macht. Dann
häufen sich die Fehler, der Hund wird ausgemustert.
relativen Gewöhnung führen. Dann lernt der Hund: mit jedem HZ wird
es erst mal etwas unangenehm, aber da muss ich durch, danach kann es
ja angenehm werden (im günstigen Fall, wenn der HF zufrieden ist).
Ein perverses System, dass aber nach den Lerngesetzen (die ja
nicht ethisch bewerten) logisch möglich ist und praktisch erst mal funktioniert, wenn
man die Nebenwirkungen (Stress, Zerstörung des wtp, der Nerven, der
Beziehung, der langjährigen Leistungsbereitschaft und -fähigkeit)
in Kauf nehmen will. Auch Trieb-Zwang-Trieb hat ja die irrige Idee,
dass was nicht gleich umbringt, auf jeden Fall stärker macht. Die
Wahrheit ist, dass es auf Dauer zermürbt und konfus macht. Dann
häufen sich die Fehler, der Hund wird ausgemustert.
