11-03-2018, 16:03
tinka,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26356-Schutzdienst-Video´s-von-H-Raiser/?postID=183050#post183050 schrieb:ich habe mich eher eher bezogen auf die Posts von Ralf und Claudia, wo das -Trennen- Thema gewesen ist, hier dann die Dominanz des HF zur Diskussion gestanden hat.Hi Reinhard,beziehe mich noch mal auf diesen beitrag. Aus meiner Sicht ist das Problem des trennens heute eher klein geworden,weil wir andere Hundetype gezüchtet haben.Wir haben nervigere Hunde,die nicht mehr primär in der Beute arbeiten,sondern wie der Mali an sich mehr oder weniger in permanenter Beuteaggresion sind.Und wie HR so altmodisch feststellte,Hunde,die die Aggresion lieben,wollen nicht unbedingt beissen.Genau auf Grund dieser Wesensveranlagung ist ja auch das Helfertreiben auf einen Stellenwert gebracht worden,den ich persönlich als übertrieben sehe.Aber,so what,meine Meinung.
Vor über 30 Jahren haben wir unseren Hunden schon beigebracht,den stehenden Helfer zu verbellen,egal in welcher reizlage,wobei eine angepasste Zwangseinwirkung das ganze noch anhob in der Intensität.
Die Folge war,das auch bei anderen Übungen der Hund dieses Verhalten übernahm.
Das wurde lange tolleriert,bis es überhand nahm und die Hunde schon vorm stehnbleiben raus waren.Das hatte 2 Vorteile,das die nervliche Belastung bei den Hunden gleich Null war und bei stillem bewachen die Fehlerrate bei Null lag.
Heuwinkel hat diese Ideen aufgenommen und verfeinert,war doch der Wahlspruch der ersten Stunden,alle Konflikte zu vermeiden,Konflikt war eins der Unworte zu der Zeit.
Lange Rede...........ist es denn nicht "das Highlight" der Ausbildung,wenn du siehst,das ein Hund mittels der Dinge,vor denen sich der Durchschnittshundeführer oder Helfer scheut,plötzlich ein Hund auf einem Level arbeitet,das man vorher nicht für möglich hielt.
Mich fasziniert das immer wieder,wenn einer kommt und macht,was andere für unmöglich halten,
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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