05-02-2018, 00:02
Die Seminare von Marco Dreyer, bzw. der Weg den sich Marco überlegt hat,
eignet sich nur wenn man gerne strukturiert und systematisch arbeitet.
Dem Einen liegt diese Art, der/die Andere kann damit nichts anfangen.
Es kommt auch drauf an ob man das Material dafür mit sich herum schleppen mag.
Unabhängig davon ist aber die Vorarbeit die Marco macht.
Die ist mit Sicherheit nicht verkehrt, egal wie man danach die Fährte aufbaut.
Die sehr sauber gelegten Kreise die durch die Art des legens entstehen haben
noch andere Vorteile, der Hund lernt dadurch nicht nur den Umgang mit dem Wind.
Man legt die Kreise ja nicht immer gleich. Mal geht´s mit dem Uhrzeigersinn, mal dagegen.
Die Hunde lernen automatisch sich intensiv mit dem Abgang zu beschäftigen, da sie
bei jeder Fährte kontrollieren müssen ob es jetzt nach rechts oder nach links aus dem
Abgang heraus geht. Einfach geradeaus losstürmen is nicht . . .
Für fertig ausgebildete Hunde lege ich gern Kreise mit einem Radius von 15, 20, oder mehr Metern.
Der Unterschied zu geraden Schenkeln mit Winkeln oder klassischen Schlangenlinien ist, dass die
Richungsänderung für den Hund nicht erkennbar ist.
Bei Hunden die das nicht kennen kann man wunderschön beobachten wie Hirn und Nase auf hochtouren arbeiten.
Gruß
Tobi
eignet sich nur wenn man gerne strukturiert und systematisch arbeitet.
Dem Einen liegt diese Art, der/die Andere kann damit nichts anfangen.
Es kommt auch drauf an ob man das Material dafür mit sich herum schleppen mag.
Unabhängig davon ist aber die Vorarbeit die Marco macht.
Die ist mit Sicherheit nicht verkehrt, egal wie man danach die Fährte aufbaut.
Die sehr sauber gelegten Kreise die durch die Art des legens entstehen haben
noch andere Vorteile, der Hund lernt dadurch nicht nur den Umgang mit dem Wind.
Man legt die Kreise ja nicht immer gleich. Mal geht´s mit dem Uhrzeigersinn, mal dagegen.
Die Hunde lernen automatisch sich intensiv mit dem Abgang zu beschäftigen, da sie
bei jeder Fährte kontrollieren müssen ob es jetzt nach rechts oder nach links aus dem
Abgang heraus geht. Einfach geradeaus losstürmen is nicht . . .
Für fertig ausgebildete Hunde lege ich gern Kreise mit einem Radius von 15, 20, oder mehr Metern.
Der Unterschied zu geraden Schenkeln mit Winkeln oder klassischen Schlangenlinien ist, dass die
Richungsänderung für den Hund nicht erkennbar ist.
Bei Hunden die das nicht kennen kann man wunderschön beobachten wie Hirn und Nase auf hochtouren arbeiten.
Gruß
Tobi
Regeln sind nun mal Regeln! Verbote sind Verbote!
IMMER - ÜBERALL - UNABDINGBAR - AUSNAHMSLOS
Außer beim Strom . . . <X
IMMER - ÜBERALL - UNABDINGBAR - AUSNAHMSLOS
Außer beim Strom . . . <X


