11-01-2018, 18:01
Ich denke das komplette Durchrasen der Hunde vor dem Anbiss auf der langen Flucht kommt neben dem Thema "höherer" Trieb aufs (Beute)ziel, den Nerven, der Veranlagung auch von der "modernen" Ausbildung.
Die Hunde lernen durch das Abräumen der Kissen neben dem Helfer, dass nix passiert und gewinnen Vertrauendurvh das erfolgreiche Fliegen.... Über Monate.
Dadurch lernen sie aber auch nicht mehr so nachdrücklich dass Pfoten voran gehörig Aua machen kann, ausser man lwrnt ihnen da die Blockade.
Vieles dieser Ausbildung kommt aus dem Malilager und daher glaube ich dass man diesen dafür prädistinierten Hundetyp ( vielleicht ursprünglich ungewollt) in die jetzige Situation gefördert hat zzgl dem HF-Aspekt dass es oft geil aussieht, wenn der Hund fliegt.
Auch wir haben auf der Langen nicht mehr alle Helfer rangelassen zum Schutz der Hunde.
Aber auch meine Hündin, die nicht der schnellste Mai war, ist bei einem der weltbesten Helfer von D aufgelaufen am Chamionat weil sie zentral gekommen ist und der Körper mit Pfoten voran das Abdrehen nicht mitgemacht hat. Vorderhandprellung....
Aber kein Vorwurf an den Helfer, jeder der sie kannte wusste dass es schwer ist mit ihr, weil sie immer mittig zentral kam egal wo mit der Beute rumgewedelt wurde....und schlussendlich war da immer der Arm, weil sonst die Schnauze nix gehabt hätte
Abspringen bei zu hohen Geschwindigkeiten geht physikalisch nicht mehr, weil Höhe und Geschwindigket formelmässig zusammengehören. Es gibt auch in der Leichtathletik das Phänomen, dass Springer beim Stabhochsprung und Weitsprung zu schnell sind und langsamer anlaufen als sie könnten, weil sie sonst die Geschwindigkeit nicht in vertikale Kraft (nach oben) gewandelt bekommen.
Vg juschka
Die Hunde lernen durch das Abräumen der Kissen neben dem Helfer, dass nix passiert und gewinnen Vertrauendurvh das erfolgreiche Fliegen.... Über Monate.
Dadurch lernen sie aber auch nicht mehr so nachdrücklich dass Pfoten voran gehörig Aua machen kann, ausser man lwrnt ihnen da die Blockade.
Vieles dieser Ausbildung kommt aus dem Malilager und daher glaube ich dass man diesen dafür prädistinierten Hundetyp ( vielleicht ursprünglich ungewollt) in die jetzige Situation gefördert hat zzgl dem HF-Aspekt dass es oft geil aussieht, wenn der Hund fliegt.
Auch wir haben auf der Langen nicht mehr alle Helfer rangelassen zum Schutz der Hunde.
Aber auch meine Hündin, die nicht der schnellste Mai war, ist bei einem der weltbesten Helfer von D aufgelaufen am Chamionat weil sie zentral gekommen ist und der Körper mit Pfoten voran das Abdrehen nicht mitgemacht hat. Vorderhandprellung....
Aber kein Vorwurf an den Helfer, jeder der sie kannte wusste dass es schwer ist mit ihr, weil sie immer mittig zentral kam egal wo mit der Beute rumgewedelt wurde....und schlussendlich war da immer der Arm, weil sonst die Schnauze nix gehabt hätte
Abspringen bei zu hohen Geschwindigkeiten geht physikalisch nicht mehr, weil Höhe und Geschwindigket formelmässig zusammengehören. Es gibt auch in der Leichtathletik das Phänomen, dass Springer beim Stabhochsprung und Weitsprung zu schnell sind und langsamer anlaufen als sie könnten, weil sie sonst die Geschwindigkeit nicht in vertikale Kraft (nach oben) gewandelt bekommen.
Vg juschka


