08-01-2018, 19:01
Colonia,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26294-langer-Gang/?postID=181878#post181878 schrieb:Du verstehst mich richtig.
Und ich bleibe - auch nach der teilweise unerqicklichen Diskussion - dabei:
wenn man der physikalischen Berechnung von Dirk folgt ( Danke für die physikalische Erläuterung ) und es sich Werte von bis zu 900 kg zum Halten ergeben und wenn dann noch weiter, schneller, härter ( auch in der Richtweise ) unterstützt wird, dann habe ich ( aber meine Meinung zählt nicht ) damit ein Problem.
Allerdings wird auch jeder TA, besonders der, der mit Sporthunden befasst ist, dazu eine Meinung haben.
Als HF trage ich Verantwortung für das Tierwohl und jeder muss für sich selber entscheiden, welche Risiken er eingehen will und zu welchem Zweck. Insbesondere aber, wie er damit umgeht.
Das Beispiel von Oswald ist schon bedrückend. Auch wenn man sagt, ist ja selten, kann man auch sagen : einer zu viel.
Der Grundgedanke war eigentlich: kann man von diesen Grenzwerten wegkommen und andere Selektionskriterien finden.
Colonia,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/26294-langer-Gang/?postID=181878#post181878 schrieb:Du verstehst mich richtig.
Und ich bleibe - auch nach der teilweise unerqicklichen Diskussion - dabei:
wenn man der physikalischen Berechnung von Dirk folgt ( Danke für die physikalische Erläuterung ) und es sich Werte von bis zu 900 kg zum Halten ergeben und wenn dann noch weiter, schneller, härter ( auch in der Richtweise ) unterstützt wird, dann habe ich ( aber meine Meinung zählt nicht ) damit ein Problem.
Allerdings wird auch jeder TA, besonders der, der mit Sporthunden befasst ist, dazu eine Meinung haben.
Als HF trage ich Verantwortung für das Tierwohl und jeder muss für sich selber entscheiden, welche Risiken er eingehen will und zu welchem Zweck. Insbesondere aber, wie er damit umgeht.
Das Beispiel von Oswald ist schon bedrückend. Auch wenn man sagt, ist ja selten, kann man auch sagen : einer zu viel.
Der Grundgedanke war eigentlich: kann man von diesen Grenzwerten wegkommen und andere Selektionskriterien finden.
Also ich glaube auch nicht ab die Berechnung, bin selber nicht der schwächste, dennoch würde ich mir nicht erlauben zu sagen ich hätte schonmal 500 Kg festgehalten. Und deine Meinung ist durchaus vertretenswert , ich denke uns allen wäre lieber wenn sich kein Hund verletzen würde. Und mir wäre es auch lieber wenn sich kein Helfer verletzen würde. Auch da sind sich Ärzte einig das hetzen eher nicht Gesundheitsfördernd ist. Meine Krankenkasse wollte das noch nochmal als Sport anerkennen ( Gesundheitsprogramm) .
Was mich dennoch traurig macht, ist das unaufrichtige. Es ist doch so, dass Du die IPO 1 machen wolltest und irgendetwas ( um nicht zu sehr ins Detail zu gehen) nicht hingehauen hat. So etwas finde ich echt schwach und genau das war es was ich damit meinte, wenn man aus wegen was auch immer, den Sport schlecht redet. Nur weil man ihn selber nicht ausführen " möchte " ....


