08-01-2018, 09:01
Du verstehst mich richtig.
Und ich bleibe - auch nach der teilweise unerqicklichen Diskussion - dabei:
wenn man der physikalischen Berechnung von Dirk folgt ( Danke für die physikalische Erläuterung ) und es sich Werte von bis zu 900 kg zum Halten ergeben und wenn dann noch weiter, schneller, härter ( auch in der Richtweise ) unterstützt wird, dann habe ich ( aber meine Meinung zählt nicht ) damit ein Problem.
Allerdings wird auch jeder TA, besonders der, der mit Sporthunden befasst ist, dazu eine Meinung haben.
Als HF trage ich Verantwortung für das Tierwohl und jeder muss für sich selber entscheiden, welche Risiken er eingehen will und zu welchem Zweck. Insbesondere aber, wie er damit umgeht.
Das Beispiel von Oswald ist schon bedrückend. Auch wenn man sagt, ist ja selten, kann man auch sagen : einer zu viel.
Der Grundgedanke war eigentlich: kann man von diesen Grenzwerten wegkommen und andere Selektionskriterien finden.
Und ich bleibe - auch nach der teilweise unerqicklichen Diskussion - dabei:
wenn man der physikalischen Berechnung von Dirk folgt ( Danke für die physikalische Erläuterung ) und es sich Werte von bis zu 900 kg zum Halten ergeben und wenn dann noch weiter, schneller, härter ( auch in der Richtweise ) unterstützt wird, dann habe ich ( aber meine Meinung zählt nicht ) damit ein Problem.
Allerdings wird auch jeder TA, besonders der, der mit Sporthunden befasst ist, dazu eine Meinung haben.
Als HF trage ich Verantwortung für das Tierwohl und jeder muss für sich selber entscheiden, welche Risiken er eingehen will und zu welchem Zweck. Insbesondere aber, wie er damit umgeht.
Das Beispiel von Oswald ist schon bedrückend. Auch wenn man sagt, ist ja selten, kann man auch sagen : einer zu viel.
Der Grundgedanke war eigentlich: kann man von diesen Grenzwerten wegkommen und andere Selektionskriterien finden.

