08-03-2007, 07:03
Ich würde sagen es kommt auf die Rüden an, wie lange eine Zusammengewöhnung dauert und ob überhaupt. Denn wenn ich manche Stories in diesem Forum lese frage ich mich, wie es wie z.B. in der vorgestellten Homepage dieser Blindenhundeschule, möglich sein soll Schäfis überhaupt zusammen zu halten. Glücklicherweise beweisen mir zig Freunde Bekannte auch immer wieder das Gegenteil. Nur Mut, geht einfach mal ohne die Hündin in neutralem Gelände spazieren, dann ohne Deinen alten, also die Hündin und der Neuzugang. Zuhause dann erst mal den Neuen alles erkunden lassen, dann den dazu, der weniger Territorialaggression zeigt. Schließlich den anderen. Wenns zu Gebrummel kommt gleich einmischen, unser Motto hier ist: Ihr dürft Euch hassen - aber nicht kloppen. Und dann einfach gut beobachten, beim Spaziergang kann man es ja z.B. so machen, dass immer einer der Rüden an der Leine ist, damit keinen Ärger gibt wg. der Hündin. kurzes Dominanzgeplänkel ist immer mal wieder drin, solange es nicht im Haus passiert würde ich das auch dulden, schließlich ändert sich die die gesamte Gruppenstruktur und jeder muss erst mal wieder gucken wo er so steht.
Nur Mut, das klappt schon!
Ich habe übrigens die Erfahrung gemacht dass man durch zu frühes Eingreifen oder zuwenig dulden von Aufplustereien die Situation eher verschärft.
Nur Mut, das klappt schon!
Ich habe übrigens die Erfahrung gemacht dass man durch zu frühes Eingreifen oder zuwenig dulden von Aufplustereien die Situation eher verschärft.
Ein Hund denkt: Er bringt mir Nahrung - er muss ein Gott sein.
Ein Windhund denkt: Er bringt mir Nahrung - Ich muss ein Gott sein!
Ein Windhund denkt: Er bringt mir Nahrung - Ich muss ein Gott sein!


