25-11-2016, 11:11
Hallo Simone,
es geht mir nicht darum, dass 'mein- Hund-ein-guter-Militärhund-wäre'. Das steht nicht zur Diskussion. Mir ging es um die Art der Verteidigung. Ich habe nur versucht zu erklären, dass meiner Meinung nach generell eine 'Ring-Ausbildung' besser wäre. Dabei muss ein Hund klar im Kopf sein, es benötigt nicht allein Konzentration, Schnelligkeit und eine gute Beobachtungsgabe, der Hund muss furchtlos sein, auf seinen Menschen achten.....gerade bei der Führerverteidigung. Der Hund darf nicht angreifen, ob der Mensch umrundet wird, 'angegriffen' ect. Er muss wachsam sein, bereit, zur Verteidigung. Doch wird der Mensch angegriffen, ist der Hund zur Stelle. Dabei arbeitet der Hund ja 'frei'.
Natürlich ist das, was der normale Hundesportler praktiziert nicht auf die harte Wirklichkeit übertragbar.
Doch der Hetzarm ist auch eine Beute. Dies wurde in dem Bericht ausdrücklich betont. Doch in einem hast Du Recht - es ist ein Nachdenken um 'ungelegte Eier'....von daher.....
MfG,
Kimmy
es geht mir nicht darum, dass 'mein- Hund-ein-guter-Militärhund-wäre'. Das steht nicht zur Diskussion. Mir ging es um die Art der Verteidigung. Ich habe nur versucht zu erklären, dass meiner Meinung nach generell eine 'Ring-Ausbildung' besser wäre. Dabei muss ein Hund klar im Kopf sein, es benötigt nicht allein Konzentration, Schnelligkeit und eine gute Beobachtungsgabe, der Hund muss furchtlos sein, auf seinen Menschen achten.....gerade bei der Führerverteidigung. Der Hund darf nicht angreifen, ob der Mensch umrundet wird, 'angegriffen' ect. Er muss wachsam sein, bereit, zur Verteidigung. Doch wird der Mensch angegriffen, ist der Hund zur Stelle. Dabei arbeitet der Hund ja 'frei'.
Natürlich ist das, was der normale Hundesportler praktiziert nicht auf die harte Wirklichkeit übertragbar.
Doch der Hetzarm ist auch eine Beute. Dies wurde in dem Bericht ausdrücklich betont. Doch in einem hast Du Recht - es ist ein Nachdenken um 'ungelegte Eier'....von daher.....
MfG,
Kimmy


