10-11-2016, 12:11
Colonia,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25582-Neue-PO-2018/?postID=176215#post176215 schrieb:Ohne auf Deine anderen Äußerungen eingehen zu wollen, finde ich aber die o.a. Äußerung in Anbetracht Deiner Sporterfahrung interessant:
die Prüfungssituation - insbesondere bei überörtlichen Starts - als entspannte Atmosphäre dar zu stellen, finde ich schon etwas "gewagt ". Sowohl Hund als auch HF werden immer in einem gewissen Grad angespannt sein und das meine ich durchaus im positiven Sinne. Gehört an sich in meinen Augen zum Sport und dem Willen zur Leistung dazu.
Ich persönlich versuche durch häufigere Starts, meinen Hund an diesen positiven Stress zu gewöhnen. Aber, wie immer in der Ausbildung, klappt das nicht alles beim ersten Mal.
Meiner Meinung nach liegt das Problem eher darin dass manche Hundesportler ihre Hunde immer noch sehr isoliert halten und nur wenig sozialisieren. Zwinger/Hänger/Hundeplatz ist für manchen Sporthund leider immer noch das ganze Leben. Logisch dass die Identitätskontrolle bei Prüfungen durch einen Fremden dann schon mal zu einem Schreckgespenst werden kann...
"Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."
Mark Twain
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