10-11-2016, 08:11
Nora,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25582-Neue-PO-2018/?postID=176213#post176213 schrieb:.....................Ohne auf Deine anderen Äußerungen eingehen zu wollen, finde ich aber die o.a. Äußerung in Anbetracht Deiner Sporterfahrung interessant:
Für mich stellt sich immer die Frage, warum sollte ein Hund in entspannter Atmosphäre Menschen gegenüber ein Problem haben? Menschen sind für meine Hunde immer positiv, solange ich es auch bin. Der Umkehrschluß ist klar, oder?..........
die Prüfungssituation - insbesondere bei überörtlichen Starts - als entspannte Atmosphäre dar zu stellen, finde ich schon etwas "gewagt ". Sowohl Hund als auch HF werden immer in einem gewissen Grad angespannt sein und das meine ich durchaus im positiven Sinne. Gehört an sich in meinen Augen zum Sport und dem Willen zur Leistung dazu.
Ich persönlich versuche durch häufigere Starts, meinen Hund an diesen positiven Stress zu gewöhnen. Aber, wie immer in der Ausbildung, klappt das nicht alles beim ersten Mal.
Aber anstatt das der HF in seinem Bestreben unterstützt wird, baut der Entwurf zur neuen PO hier noch eine zusätzliche Drohkulisse durch " lockere Leine, keine Hörzeichen und verbindliche neue BH/VT " bei Problemen in der Unbefangenheit auf wo doch viele Spielräume in der Handhabung gelassen werden.
Finde ich persönlich nicht gut, bin aber nicht der Nabel der Welt.
Allerdings habe ich auch einen - für mich - Bewertungspunkt gefunden:
- die Aufführung der beiden Grenzfälle
Wenn man sich daran halten würde, wäre nicht schlecht. Insbesondere für HF, die hoch drehende und teilweise schwer führige Hunde arbeiten
Allerdings

