12-07-2016, 10:07
Morgen, Heinz,
in Norderstedt war der Anlaß ein Austellungstraining. Damit habe ich nicht viel zu tun.
Als Zubrot gab es Arbeit in UO und SD für die, so habe ich es verstanden, die wollten oder diejenigen, die Meinungen zu ihrem Problem haben wollten. Das können wir hier bieten. Nach meiner Erfahrung beruhen die meisten Probs auf gleichen Ursachen.
Wenn vorab Vorstellungen und Wünsche geäußert werden, können die entsprechenden Leute gefragt werden. Von Oldschool bis clickern sind hier im Bereich wirklich gute Leute vorhanden.
Ein Seminar als solches ist nicht geplant, falls es nicht für bestimmte Themen gewünscht wird. Eben ein Arbeitstreffen. Letztlich wird es darauf hinaus laufen, daß einer (einige) führt (führen). Sonst verläuft sich die Veranstaltung in Metadiskussionen. Dort muß der Führer nachweisen, daß er es kann. Dabei werden die verschiedenen Ausführungsweisen der Ausbildung zu sehen sein. Und die müssen eben für den jeweiligen Hundeführer und seinen Hund passend gemacht werden. Das meint sicher Dein "crossover der Philosophien.
Zielgruppe sind zuerst die "normalen" Hundeführer ohne geschlossene Teams, die für sich arbeiten. Eingeladen sind letztere aber auch. Für die kann die Veranstaltung ein guter Probelauf sein, wovon alle etwas haben.
Heinz, was würdest Du Dir konkret wünschen bzw. was würdest Du machen?
Gruß, Frank
Nachtrag: Was für mich selbst und viele andere Hundeführer ein Problem ist, ist das nicht so gute Trainingsumfeld. Auch habe ich keine Zeit für 10 Stunden Hundeplatz. Vllt. kann ein solches Treffen befördern, daß sich kleine Teams bilden, welche in Zukunft zusammenarbeiten, unabhängig von Vereinen.
in Norderstedt war der Anlaß ein Austellungstraining. Damit habe ich nicht viel zu tun.
Als Zubrot gab es Arbeit in UO und SD für die, so habe ich es verstanden, die wollten oder diejenigen, die Meinungen zu ihrem Problem haben wollten. Das können wir hier bieten. Nach meiner Erfahrung beruhen die meisten Probs auf gleichen Ursachen.
Wenn vorab Vorstellungen und Wünsche geäußert werden, können die entsprechenden Leute gefragt werden. Von Oldschool bis clickern sind hier im Bereich wirklich gute Leute vorhanden.
Ein Seminar als solches ist nicht geplant, falls es nicht für bestimmte Themen gewünscht wird. Eben ein Arbeitstreffen. Letztlich wird es darauf hinaus laufen, daß einer (einige) führt (führen). Sonst verläuft sich die Veranstaltung in Metadiskussionen. Dort muß der Führer nachweisen, daß er es kann. Dabei werden die verschiedenen Ausführungsweisen der Ausbildung zu sehen sein. Und die müssen eben für den jeweiligen Hundeführer und seinen Hund passend gemacht werden. Das meint sicher Dein "crossover der Philosophien.
Zielgruppe sind zuerst die "normalen" Hundeführer ohne geschlossene Teams, die für sich arbeiten. Eingeladen sind letztere aber auch. Für die kann die Veranstaltung ein guter Probelauf sein, wovon alle etwas haben.
Heinz, was würdest Du Dir konkret wünschen bzw. was würdest Du machen?
Gruß, Frank
Nachtrag: Was für mich selbst und viele andere Hundeführer ein Problem ist, ist das nicht so gute Trainingsumfeld. Auch habe ich keine Zeit für 10 Stunden Hundeplatz. Vllt. kann ein solches Treffen befördern, daß sich kleine Teams bilden, welche in Zukunft zusammenarbeiten, unabhängig von Vereinen.


