06-06-2016, 21:06
Lieber Bruno, welches Thema wollen wir denn nun beackern?
Man braucht nicht zu studieren, um vernünftige Umgangsfornen zu haben. Deine halte ich nicht für sonderlich vorbildlich.
Mit Deinen Ausführungen hast Du a) Recht und b) betrittst Du ein neues Thema, daß der Gerechtigkeit, richtig oder falsch im Gesellschaftssystem. Wenn einem die Luft ausgeht, moralisierend werden und mit Zirkelschlüssen arbeiten ist auch nicht gerade genial (anstatt billig zu sagen). Ich habe Dich schwerer geschätzt.
Im 1. Semster lernt man übrigens, daß "Bösartigkeit" als Teil des agonistischen Verhaltenskreises existentiell ist. in der Fauna natürlich wertfrei, aber als Beschreibung ist "bösartig" verständlich.
Und immer, wenn Du Dich fürchtest, rufst Du die Polizei. Wenn deren Aufgaben richtig häßlich werden, müssen sie Böse sein. Auf einen groben Klotz paßt nur ein grober Keil. Böse ist gut, es schafft Veränderung. Ohne Böse nur Stagnation.
bru-no,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25361-Erkennen-von-Linkslastigkeit/?postID=172791#post172791 schrieb:Uwe Junker,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25361-Erkennen-von-Linkslastigkeit/?postID=172789#post172789 schrieb:dass Dein Verständnis von "Bösartigkeit" in der ehem. DDR so gar nicht gemeint war?
Ach ja, sie haben es gar nicht so gemeint? Das ist wohl die billigste Ausrede.
Die Geschichte des Gebrauchshundes in der DDR und die seiner Wesensbeurteilung und Zucht ist nicht zu trennen von der DDR Geschichte insgesamt. Auch sein tierquälerischer Mißbrauch als Mauerhund nicht. Ob nun bösartig per se oder durch die Haltung einfach nur anders verhaltensgestört. Es war ein Elend. Um dieses Elend zu kaschieren, wurde „Bösartigkeit“ in den zweithöchsten Prädikatsstand erhoben und als wünschenswert für die Zucht erklärt.
Es gibt nichts Richtiges im Falschen!
Man braucht nicht zu studieren, um vernünftige Umgangsfornen zu haben. Deine halte ich nicht für sonderlich vorbildlich.
Mit Deinen Ausführungen hast Du a) Recht und b) betrittst Du ein neues Thema, daß der Gerechtigkeit, richtig oder falsch im Gesellschaftssystem. Wenn einem die Luft ausgeht, moralisierend werden und mit Zirkelschlüssen arbeiten ist auch nicht gerade genial (anstatt billig zu sagen). Ich habe Dich schwerer geschätzt.
Im 1. Semster lernt man übrigens, daß "Bösartigkeit" als Teil des agonistischen Verhaltenskreises existentiell ist. in der Fauna natürlich wertfrei, aber als Beschreibung ist "bösartig" verständlich.
Und immer, wenn Du Dich fürchtest, rufst Du die Polizei. Wenn deren Aufgaben richtig häßlich werden, müssen sie Böse sein. Auf einen groben Klotz paßt nur ein grober Keil. Böse ist gut, es schafft Veränderung. Ohne Böse nur Stagnation.

