16-03-2016, 09:03
Hallo Uwe,
Motivations- und Lerntheorien sind letzten Endes alles "nur" Behauptungen, die auf Beobachtungen und/oder Erfahrungen basieren. Selbst der hier immer so gern und oft zitierte Behaviorismus konnte nur in kleinen Teilen aus dem Labor in die Realität übertragen werden. Erst seit wenigen Jahren ist es möglich, Aussagen anhand von Beobachtung von Gehirnaktivitäten zumindest ansatzweise zu belegen oder zu widerlegen. Unbestritten ist aber doch wohl, dass Lernen - auch beim Hund - ein hochemotionaler Vorgang ist.
Warum sollte man also nicht auch neue Sichtwinkel zumindest einmal erörtern und dem offen gegenüber stehen?? Das ist so typisch Hundesport, dieses "das haben wir immer schon gemacht" oder diese Frage nach den sportlichen Meriten des Gegenübers - Totschlagargumente, so nennt man das.
Dabei ist es doch tatsächlich immer eine Erweiterung des eigenen Horizontes, wenn man Dinge aus neuen Blickwinkeln betrachtet, neue Türen öffnet und vielleicht aus all dem für sich selbst eine Anregung für zukünftige Arbeit ziehen kann. KANN, nicht MUSS! Aber ich glaube kaum, dass es nötig ist, sich über darüber derart zu echauffieren und sich dagegen so massiv zu wehren, wie es einige hier tun.
LG
Bine
Motivations- und Lerntheorien sind letzten Endes alles "nur" Behauptungen, die auf Beobachtungen und/oder Erfahrungen basieren. Selbst der hier immer so gern und oft zitierte Behaviorismus konnte nur in kleinen Teilen aus dem Labor in die Realität übertragen werden. Erst seit wenigen Jahren ist es möglich, Aussagen anhand von Beobachtung von Gehirnaktivitäten zumindest ansatzweise zu belegen oder zu widerlegen. Unbestritten ist aber doch wohl, dass Lernen - auch beim Hund - ein hochemotionaler Vorgang ist.
Warum sollte man also nicht auch neue Sichtwinkel zumindest einmal erörtern und dem offen gegenüber stehen?? Das ist so typisch Hundesport, dieses "das haben wir immer schon gemacht" oder diese Frage nach den sportlichen Meriten des Gegenübers - Totschlagargumente, so nennt man das.
Dabei ist es doch tatsächlich immer eine Erweiterung des eigenen Horizontes, wenn man Dinge aus neuen Blickwinkeln betrachtet, neue Türen öffnet und vielleicht aus all dem für sich selbst eine Anregung für zukünftige Arbeit ziehen kann. KANN, nicht MUSS! Aber ich glaube kaum, dass es nötig ist, sich über darüber derart zu echauffieren und sich dagegen so massiv zu wehren, wie es einige hier tun.
LG
Bine


