13-06-2015, 11:06
moin alex,
natürlich ist das theorie, aber nur dahingehend, dass jeder hund hier von seinem typus verschieden ist. bei dem einen lößt ein reiz aggression aus, bei dem anderen ein anderer, bei dem einen gepaart mit sorge, bei dem anderen gepaart mit dominanz...
ich sehe es wie du, aggression selbst ist kein eigenständiger "funktionsbereich", aber er kann andere funktionsbereiche verstärken. und das läßt sich sehr wohl klassisch konditionieren. und dann wird aus der theorie praxis.
ich denke da z.b. an reizschwellenerhöhung/erniedrigung.
offensiv und defensiv kann man z.b. sehr gut in der objektbewachung beim ringsport sehen. einige hunde stehen da dominant über dem korb, suchen die auseinandersetzung mit dem figuranten, andere wiederumm vermeiden jeglichen blickkontakt zum ihm, drehen sich eher weg und sind trotzdem im anbiss mindestens genauso schnell wie der dominant auftretende hund...
gruß reinhard
natürlich ist das theorie, aber nur dahingehend, dass jeder hund hier von seinem typus verschieden ist. bei dem einen lößt ein reiz aggression aus, bei dem anderen ein anderer, bei dem einen gepaart mit sorge, bei dem anderen gepaart mit dominanz...
ich sehe es wie du, aggression selbst ist kein eigenständiger "funktionsbereich", aber er kann andere funktionsbereiche verstärken. und das läßt sich sehr wohl klassisch konditionieren. und dann wird aus der theorie praxis.
ich denke da z.b. an reizschwellenerhöhung/erniedrigung.
offensiv und defensiv kann man z.b. sehr gut in der objektbewachung beim ringsport sehen. einige hunde stehen da dominant über dem korb, suchen die auseinandersetzung mit dem figuranten, andere wiederumm vermeiden jeglichen blickkontakt zum ihm, drehen sich eher weg und sind trotzdem im anbiss mindestens genauso schnell wie der dominant auftretende hund...
gruß reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...


