05-06-2015, 20:06
moin heinz
sehe ich ähnlich.
nur, dass hier wieder der hund entscheidet, wo er in den situationen emotional steht, nicht der mensch, der meint mit ein bischen lappenwedeln automatisch den hund ins beutejagdverhalten zu bringen oder aber durch drohende gesten wehrverhalten, welches sicher stark aggressionsgebunden ist, auszulösen...
befindet sich der hund im passiven meidebereich, so hat er di-stress, stark aggressionsgebunden, und versucht den auslösenden reiz abzustellen, sollte er nicht fliehen können. er will also da raus. das kann z.b. auch ein lappen auslösen... erkennt man das nicht, dann kanns eben passieren, dass der hund dem wedler eine knackt... und das hat mit beuteaggression (was für ein wort überhaupt), sehr wenig zu tun.
ist der hund hoch motiviert und versucht an einen wert zu kommen, der ihm besonders viel freude bereitet, so hat er eu-stress. hier z.b. kann das ganze sehr schnell kippen, wenn der hund negativ oder positiv bestraft wird. dann kommt auch aggression, hier jedoch im offensiven bereich, zum tragen. auswirkungen gibs dann vielerlei art... direkte auseinandersetzung mit dem konkurrenten oder auch umgelenktes verhalten gegen den hundeführer.
fakt ist, dass aggression nur ein verstärker für handlungen ist, nicht ein eigenständiger motivationsbereich. fakt ist auch, dass der hund das nicht steuern kann, ein gefühl eben, was in ihm auflodert.
und das muß man wissen. man kann sich dessen in verschiedenen bereichen sehr gut bedienen, also klassisch konditionieren. man sollte aber eben auch wissen, das jeder hund auf dem selben reiz ganz unterschiedlich reagiert.
gruß reinhard
sehe ich ähnlich.
nur, dass hier wieder der hund entscheidet, wo er in den situationen emotional steht, nicht der mensch, der meint mit ein bischen lappenwedeln automatisch den hund ins beutejagdverhalten zu bringen oder aber durch drohende gesten wehrverhalten, welches sicher stark aggressionsgebunden ist, auszulösen...
befindet sich der hund im passiven meidebereich, so hat er di-stress, stark aggressionsgebunden, und versucht den auslösenden reiz abzustellen, sollte er nicht fliehen können. er will also da raus. das kann z.b. auch ein lappen auslösen... erkennt man das nicht, dann kanns eben passieren, dass der hund dem wedler eine knackt... und das hat mit beuteaggression (was für ein wort überhaupt), sehr wenig zu tun.
ist der hund hoch motiviert und versucht an einen wert zu kommen, der ihm besonders viel freude bereitet, so hat er eu-stress. hier z.b. kann das ganze sehr schnell kippen, wenn der hund negativ oder positiv bestraft wird. dann kommt auch aggression, hier jedoch im offensiven bereich, zum tragen. auswirkungen gibs dann vielerlei art... direkte auseinandersetzung mit dem konkurrenten oder auch umgelenktes verhalten gegen den hundeführer.
fakt ist, dass aggression nur ein verstärker für handlungen ist, nicht ein eigenständiger motivationsbereich. fakt ist auch, dass der hund das nicht steuern kann, ein gefühl eben, was in ihm auflodert.
und das muß man wissen. man kann sich dessen in verschiedenen bereichen sehr gut bedienen, also klassisch konditionieren. man sollte aber eben auch wissen, das jeder hund auf dem selben reiz ganz unterschiedlich reagiert.
gruß reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...


