04-09-2014, 07:09
Zitat:Warum kann ein LR die Ausführung z.B. der Sitzübung nur dann nachvollziehbar und gleichmässig bewerten wenn sie immer nach der Freifolge gezeigt wird? Und nicht wenn Hund und HF vorher z.B. Apportiert haben?Das hat mit dem LR nichts zu tun, dem ist das Schei*egal
.....Aber eine optimale Ausführung einer Übung wird durch Vorbereitung und Konzentration erreicht, dies geht i.d.R. nur wenn man Abläufe im Kopf hat. Das trifft sowohl auf den Semiprofi auf der BSP, als auch ganz besonders die nervöse "mutti" in der OG Prüfung zu :hallo: Zitat:Meiner Meinung nach würde sich der Prüfungsleiter keinen Zacken aus der Krone brechen wenn er den HFn nach Beedigung einer Übung die jeweils nächste Übung ansagt.Das würde mind. 75 % der gestellten PL absolut überfordern, so meine Erfahrung :whistling:
Zitat:Wenn wir nicht dieses "Schema F-Vorführen" hätten, wo der Hund weiss z.B. nach dem Apportieren über die Kletterwand darf er am anderen Platzende sein Bällchen suchen, dann würden die Hunde vermutlich mehr gröbere Fehler machen (z.B. häufiger Sitz/Platz/Steh verwechseln).Wer will das denn? Dann haben wir nochmehr Durchfaller und noch weniger Teilnehmer an den Prüfungen :nope:
Zitat:Was bedeuten würde dass weniger die schnelle und spritzige Ausfühung einer Übung ins Gewicht fällt als dass ein Hund eine Übung überhaupt korrekt ausführt. D.h. man könnte einen Hund, der sich korrekt absetzt, wieder voll bepunkten. Und nicht nur den der ins Sitz springt.Back to stone Age :thumbdown: Dann bilden wir wieder so aus, wie in den 70 / 80´ern? Da haben die Hunde jede Übung korrekt gemacht, aber es sah nicht wirklich schön aus :nope: Ich denke mal wir sind schon auf dem richtigen Weg mit der Bewertung von Trieb / Technik und Harmonie in der UO, es gibt bloß noch genug LR die das nicht erkennen :hallo:
Zitat:Also meines erachtens ist die Abteilung B so wie sie ist vollkommen inordnung.Zu 1 gebe ich Dir Recht. Zu 2 müsste dann im Vollschutz gehetzt werden, wenn man keine Verletzungsgefahr (Schutzarm links - Transport auf der blanken Arm Seite) riskieren wollte. Das wird es auch rechtlich- und politischen Gründen wohl eher nicht geben!
Mich würde es freuen wenn in Abteilung C bei den Seitentransporten mal was passieren würde, sprich Helfer schubst Hundeführer weg und der Hund muss eben reagieren.
So hätten wir mal mehr Kampfhandlungen im Schutzdienst.
Zitat:Da es oft Probleme gibt, ein geeignetes Fährtengelände zu finden und sich das Training dadurch für manche HF sehr schwierig gestaltet, könnte die Fährte durch eine andere Einheit wie zB. Mantrailing oder Gegenstandssuche ersetzt werdenWäre ich auch dagegen, da eine gutes Nasenveranlagung und Fährtenausbildung zur IPO dazu gehört, wie die Butter aufs Brot
Zitat:ch würde mir eine bessere Differenzierung in der Fährte wünschen.
Zwischen IPO 1 und 2 ist doch kein Unterschied, Fremdfährte ist doch kein Problem. Und die 3er ist auch inhaltlich kein Thema.
Da es oft Schwierigkeiten gibt mit dem Fährtengelände, könnte ich sie mir auch in den hohen Klassen kürzer vorstellen, dafür aber schwerer: inkl. Spitz- und Stumpfwinkel bzw. Bogen in der 3er kann man auch auf halb so langen Fährten viel mehr Selektion einbringen. Dann müssen die Hunde auch wieder besser suchen und nicht nur mit niedriger Nase dahinlatschen.
:appl: :appl: :appl:
beste Grüße
Uwe
Uwe

