25-01-2014, 10:01
spiel hat ja verschiedenen funktionen.
das, was thommy beschreibt, das trifft ja nicht nur auf die interaktion von jung und alt zu. das machen auch erwachsene hunde, die sich gut kennen, müssen nicht mal in einer rudelgemeinschaft leben. können sogar gleich groß sein.
im spiel werden verschiedenste scenarien abgespielt, ohne daß es zu einer einstellungsveränderung richtung dominanzgehabe kommen muß. spiel festigt die rudelstruktur und lößt stress auf.
und, spiel macht eben spaß. jung und alt, alt und alt, jung und jung...
sowas finde ich z.b. sehr viel erfüllender bei meinem hund und mir, als die reduzierung auf dieses ständige materielle belohnen. dafür begebe ich mich auch gerne mal auf seine ebene oder lasse mich auch anrempeln.
solange man sich auch im spiel nicht asozial verhält, solange klappt es eben.
und das jetzt, was thommy beschreibt, das trifft ja auch auf den mäuselsprung im beutejagdverhalten zu, wenn die wehrhafte beute schon angeschlagen, aber noch nicht ganz hinüber ist.
ich finde es viel erstaunlicher, daß hunde viel eher in der lage sind rudelfremde welpen zu akzeptieren. das wäre in freier wildbahn schon etwas anders. konkurrenz fremder gene, konkurrenz zu den ressourcen.
gruß reinhard
das, was thommy beschreibt, das trifft ja nicht nur auf die interaktion von jung und alt zu. das machen auch erwachsene hunde, die sich gut kennen, müssen nicht mal in einer rudelgemeinschaft leben. können sogar gleich groß sein.
im spiel werden verschiedenste scenarien abgespielt, ohne daß es zu einer einstellungsveränderung richtung dominanzgehabe kommen muß. spiel festigt die rudelstruktur und lößt stress auf.
und, spiel macht eben spaß. jung und alt, alt und alt, jung und jung...
sowas finde ich z.b. sehr viel erfüllender bei meinem hund und mir, als die reduzierung auf dieses ständige materielle belohnen. dafür begebe ich mich auch gerne mal auf seine ebene oder lasse mich auch anrempeln.
solange man sich auch im spiel nicht asozial verhält, solange klappt es eben.
und das jetzt, was thommy beschreibt, das trifft ja auch auf den mäuselsprung im beutejagdverhalten zu, wenn die wehrhafte beute schon angeschlagen, aber noch nicht ganz hinüber ist.
ich finde es viel erstaunlicher, daß hunde viel eher in der lage sind rudelfremde welpen zu akzeptieren. das wäre in freier wildbahn schon etwas anders. konkurrenz fremder gene, konkurrenz zu den ressourcen.
gruß reinhard
Schön mal vor der eigenen Tür kehren...


