19-09-2013, 11:09
tangor
ich denke Du siehst da etwas total falsch
Du hast insofern Recht, dass im Moment die breite Masse dem TIG und dessen Einsatz negativ gegenüber eingestellt ist..
Der Grund dafür ist aber leider zu mindestens 70% die unsachliche negative Propagandamache von den millitanten Gegnern.
Leider sind diese millitanten Gegner sehr oft in der gleichen Situation wie die breite Öffentlichkeit.
Sie haben einfach keine wirkliche Ahnung vom und über den sachgemässen Umgang mit einen modernen TIG.
Mittlerweile wird doch von vielen Tierschutzorganisationen jegliches Ausbildungshilfsmittel als reines Folter und Quälwerkzeug verkauft.
In die Ausbildung von Tieren generell und hier auch und gerade bei Hunden gehört immer eine gewissen emotionale Festigkeit des Menschen.
Wenn das nicht gegeben ist, ist das Tier immer der Verlierer.
Und dabei ist es dann Scheissegal ob der Ausbilder ein TIG einen Stachel oder einen Wattebausch oder lediglich seine Stimme einsetzt.
Ich kenne zum Glück viele die auch blinden und tauben sehr gut und anschaulich erklären können wie man Hilfsmittel vernünftig einsetzt.
Und es gibt dann nur noch ganz wenige Menchen die das nicht begreifen.
Es sei denn Sie kommen aus bestimmten Lagern und haben Ihre Meinung festgemeisselt im Kopf.
Wer seinen Hund ungerecht behandelt, der wird es mit TIG tun der wird es ohne TIG tun.
Wenn die Hundeausbildungsgegner anfangen das zu begreifen werden Sie hoffentlich auch kapieren, dass ein Verbot des TIG, des Stachels, oder der Stimme da wenig bewirkt.
Ottomars Gedanke ist da einer in die richtige Richtung.
Hier müssten nur mal langsam alle Verbände und deren Mitglieder geschlossen auftreten
Grüsse
Ralf
ich denke Du siehst da etwas total falsch
Du hast insofern Recht, dass im Moment die breite Masse dem TIG und dessen Einsatz negativ gegenüber eingestellt ist..
Der Grund dafür ist aber leider zu mindestens 70% die unsachliche negative Propagandamache von den millitanten Gegnern.
Leider sind diese millitanten Gegner sehr oft in der gleichen Situation wie die breite Öffentlichkeit.
Sie haben einfach keine wirkliche Ahnung vom und über den sachgemässen Umgang mit einen modernen TIG.
Mittlerweile wird doch von vielen Tierschutzorganisationen jegliches Ausbildungshilfsmittel als reines Folter und Quälwerkzeug verkauft.
In die Ausbildung von Tieren generell und hier auch und gerade bei Hunden gehört immer eine gewissen emotionale Festigkeit des Menschen.
Wenn das nicht gegeben ist, ist das Tier immer der Verlierer.
Und dabei ist es dann Scheissegal ob der Ausbilder ein TIG einen Stachel oder einen Wattebausch oder lediglich seine Stimme einsetzt.
Ich kenne zum Glück viele die auch blinden und tauben sehr gut und anschaulich erklären können wie man Hilfsmittel vernünftig einsetzt.
Und es gibt dann nur noch ganz wenige Menchen die das nicht begreifen.
Es sei denn Sie kommen aus bestimmten Lagern und haben Ihre Meinung festgemeisselt im Kopf.
Wer seinen Hund ungerecht behandelt, der wird es mit TIG tun der wird es ohne TIG tun.
Wenn die Hundeausbildungsgegner anfangen das zu begreifen werden Sie hoffentlich auch kapieren, dass ein Verbot des TIG, des Stachels, oder der Stimme da wenig bewirkt.
Ottomars Gedanke ist da einer in die richtige Richtung.
Hier müssten nur mal langsam alle Verbände und deren Mitglieder geschlossen auftreten
Grüsse
Ralf
Überheblichkeit ist die erste Leitersprosse auf dem Weg nach unten.


