29-01-2007, 20:01
Hallo Manu,
bei mir gibt es nur ein Spiel und das heißt nicht kämpfen mit dem Hund, denn das macht immer Konflikte, egal ob im Kampf, denn ich bin ja Konkurrent oder irgendwann dann beim Trennen. Mein Spiel heißt von Anfang an: "Ich werfe es weg und du bringst es mir und erst wenn du es abgibst, dann geht das Spiel weiter".
Natürlich braucht es zu Beginn eine Absicherung, besonders dann, wenn der Hund, aus welchem Grund auch immer, zum "Beute sichern" neigt. Der Hund wird an einer Flexi angeleint. Der Ball oder die Beißrolle wird nur immer in der Entfernung geworfen, für die auch die Flexi ausgelegt ist. Zu Beginn wird immer in die selbe Richtung, möglichst auf den selben Platz geworfen, damit der Hund nicht erst suchen muss. Sobald der Hund sein Spielzeug aufgenommen hat, wird er animiert zu mir zurückzukommen. Sollte er das verweigern, wird er mittels der Flexi und sehr, sehr viel Gefühl dazu veranlasst, zu mir zu kommen.
Bei mir angekommen nehme ich das noch im Maul befindliche Spielzeug in die Hand und halte es ganz ruhig. Dadurch wird es für den Hund uninteressant, da es ja kein Leben mehr hat. Lockert er den Griff, oder besser noch, wenn ich merke, dass er gewillt ist abzulassen gebe ich das Kommando zum Trennen. Sofort nach dem Trennen werfe ich das Spielzeug möglichst wieder auf den gewohnten Ort. So geht das mehrmals immer hin und her. Du wirst sehen, wie gerne der Hund dieses Spiel mit dir spielen wird, wie schnell er gerne zu dir zurückkommen wird um dir das Spielzeug zu geben, damit du seiner Beute neues Leben gibst.
Die Lernerfahrung bei diesem Spiel ist für den Hund enorm. Da ist alles dabei, nachjagen, packen, zurückbringen (als Vorstufe für den späteren Apport) und das wichtige Trennen. Aber wie gesagt: Keine Zerrspiele!
Viele Grüße
Andreas
bei mir gibt es nur ein Spiel und das heißt nicht kämpfen mit dem Hund, denn das macht immer Konflikte, egal ob im Kampf, denn ich bin ja Konkurrent oder irgendwann dann beim Trennen. Mein Spiel heißt von Anfang an: "Ich werfe es weg und du bringst es mir und erst wenn du es abgibst, dann geht das Spiel weiter".
Natürlich braucht es zu Beginn eine Absicherung, besonders dann, wenn der Hund, aus welchem Grund auch immer, zum "Beute sichern" neigt. Der Hund wird an einer Flexi angeleint. Der Ball oder die Beißrolle wird nur immer in der Entfernung geworfen, für die auch die Flexi ausgelegt ist. Zu Beginn wird immer in die selbe Richtung, möglichst auf den selben Platz geworfen, damit der Hund nicht erst suchen muss. Sobald der Hund sein Spielzeug aufgenommen hat, wird er animiert zu mir zurückzukommen. Sollte er das verweigern, wird er mittels der Flexi und sehr, sehr viel Gefühl dazu veranlasst, zu mir zu kommen.
Bei mir angekommen nehme ich das noch im Maul befindliche Spielzeug in die Hand und halte es ganz ruhig. Dadurch wird es für den Hund uninteressant, da es ja kein Leben mehr hat. Lockert er den Griff, oder besser noch, wenn ich merke, dass er gewillt ist abzulassen gebe ich das Kommando zum Trennen. Sofort nach dem Trennen werfe ich das Spielzeug möglichst wieder auf den gewohnten Ort. So geht das mehrmals immer hin und her. Du wirst sehen, wie gerne der Hund dieses Spiel mit dir spielen wird, wie schnell er gerne zu dir zurückkommen wird um dir das Spielzeug zu geben, damit du seiner Beute neues Leben gibst.
Die Lernerfahrung bei diesem Spiel ist für den Hund enorm. Da ist alles dabei, nachjagen, packen, zurückbringen (als Vorstufe für den späteren Apport) und das wichtige Trennen. Aber wie gesagt: Keine Zerrspiele!
Viele Grüße
Andreas


