25-06-2013, 12:06
@ Detlef.
Zu deinen Fragen: ja du hast recht.. es war für mich die zweite und das eigentliche Problem. Ich wollte den Trieb besser kontrollieren und den Hund dazu bringen mit mir zu arbeiten, nicht gegen mich um an den Ball zu kommen.
Meine Zielsetzung war, die Basis neu auf zu bauen.. da ich dort den Fehler begangen habe, zu lange Fehlverhalten nicht zu unterbinden/es so hin zu nehmen.. (damals auch aus Angst ich könnte dem Hund "Austrahlung" nehmen wenn ich sie trieblich runterfahre) was im nach hinein totaler quatsch war..
Gerade bei der Hündin, bei der ich meine Art zu arbeiten verändert habe, bestand der Anreiz des Hundes aus hoher Beutemotivation.. (sie schaltete den Kopf aus, somit nicht mehr Aufnahme fähig) . Auch waren die Grenzen zwischen mir und dem Hund nicht klar definiert.. All das musste ich neu strukturieren.
Deswegen bin ich auf Futter zurück gegangen, und hab mit der Positionierung neu angefangen. Als das saß, bin ich wieder auf Bringsel zurück, aber eben in der linken Hand, wie vorher mit dem Futter geübt.
Das alles basiert ja auf den Grundlagen der klassischen Konditionierung, und ist ja nichts neues Detlef.
Das der Hund wieder in das alte Verhalten fällt, wie du als Beispiel bringst ( eine Prüfung) zeigt an, das der Hund noch nicht begriffen hat..
Der Abbau von dem sichtbaren Triebziele während des Neuaufbaus wäre meine Zielsetzung.. und ist jetzt auch der Weg, den ich mit meinen beiden Junghunden gehe..
Die elementaren Grundlagen in der Ausbildung sind unabdingbar .. auch da bin ich deiner Meinung..
Zu deinen Fragen: ja du hast recht.. es war für mich die zweite und das eigentliche Problem. Ich wollte den Trieb besser kontrollieren und den Hund dazu bringen mit mir zu arbeiten, nicht gegen mich um an den Ball zu kommen.
Meine Zielsetzung war, die Basis neu auf zu bauen.. da ich dort den Fehler begangen habe, zu lange Fehlverhalten nicht zu unterbinden/es so hin zu nehmen.. (damals auch aus Angst ich könnte dem Hund "Austrahlung" nehmen wenn ich sie trieblich runterfahre) was im nach hinein totaler quatsch war..
Gerade bei der Hündin, bei der ich meine Art zu arbeiten verändert habe, bestand der Anreiz des Hundes aus hoher Beutemotivation.. (sie schaltete den Kopf aus, somit nicht mehr Aufnahme fähig) . Auch waren die Grenzen zwischen mir und dem Hund nicht klar definiert.. All das musste ich neu strukturieren.
Deswegen bin ich auf Futter zurück gegangen, und hab mit der Positionierung neu angefangen. Als das saß, bin ich wieder auf Bringsel zurück, aber eben in der linken Hand, wie vorher mit dem Futter geübt.
Das alles basiert ja auf den Grundlagen der klassischen Konditionierung, und ist ja nichts neues Detlef.
Das der Hund wieder in das alte Verhalten fällt, wie du als Beispiel bringst ( eine Prüfung) zeigt an, das der Hund noch nicht begriffen hat..
Der Abbau von dem sichtbaren Triebziele während des Neuaufbaus wäre meine Zielsetzung.. und ist jetzt auch der Weg, den ich mit meinen beiden Junghunden gehe..
Die elementaren Grundlagen in der Ausbildung sind unabdingbar .. auch da bin ich deiner Meinung..
Gruß Steffi ...


