22-01-2007, 09:01
Hallo zusammen,
wie wäre es denn, wenn man den Gedanken nicht gleich auf die ganz große Ebene umlegt, sondern die Sache mal so angeht, einen LZ-Hund für eine Schau richtig vorzubereiten und andersherum den HZ-hund in ruhe für eine prüfung zu arbeiten.
bei der HZ weiß man, dass die hunde ruck zuck über die prüfungen gezogen werden, damit es mit dem schaulaufen losgehen kann.
und wir LZ-HF gehen oft genug mit der einstellung auf eine schau "hauptsache, wir kriegen ein G"
beides muss doch oft nicht sein; mittlerweile gibt es doch bei unseren LZ wirklich schöne hunde - muss ja nicht alles gleich ein V sein.
also ich bn ja nun auch leistungsmensch, habe aber mal glück gehabt und einen ehrlichen V-hund aus LZ bekommen.
ob man es glaubt oder nicht: wenn man als HF mal nicht unter "ferner liefen" im ring ist, sondern inmitten der schwarz-gelben rennt, entwickelt man einen unbekannten ehrgeiz.
ich finde, man kann den universalgedanken auch so angehen, dass man eben auf beiden ebenen alles rausholt was drin steckt - was das denn letztlich ist, muss schließlich nur einem selber gefallen.
aber der grundgedanke der sache finde ich schon okay.
soll ja jeder für sich entscheiden, was er tut.
wie wäre es denn, wenn man den Gedanken nicht gleich auf die ganz große Ebene umlegt, sondern die Sache mal so angeht, einen LZ-Hund für eine Schau richtig vorzubereiten und andersherum den HZ-hund in ruhe für eine prüfung zu arbeiten.
bei der HZ weiß man, dass die hunde ruck zuck über die prüfungen gezogen werden, damit es mit dem schaulaufen losgehen kann.
und wir LZ-HF gehen oft genug mit der einstellung auf eine schau "hauptsache, wir kriegen ein G"
beides muss doch oft nicht sein; mittlerweile gibt es doch bei unseren LZ wirklich schöne hunde - muss ja nicht alles gleich ein V sein.
also ich bn ja nun auch leistungsmensch, habe aber mal glück gehabt und einen ehrlichen V-hund aus LZ bekommen.
ob man es glaubt oder nicht: wenn man als HF mal nicht unter "ferner liefen" im ring ist, sondern inmitten der schwarz-gelben rennt, entwickelt man einen unbekannten ehrgeiz.

ich finde, man kann den universalgedanken auch so angehen, dass man eben auf beiden ebenen alles rausholt was drin steckt - was das denn letztlich ist, muss schließlich nur einem selber gefallen.
aber der grundgedanke der sache finde ich schon okay.
soll ja jeder für sich entscheiden, was er tut.

