20-12-2012, 15:12
Volpi,'index.php?page=Thread&postID=140605#post140605' schrieb:Detlef Berensmann,'index.php?page=Thread&postID=140591#post140591' schrieb:1) der hundeführerin muß der zusammenhang von reiz und reaktion erklärt werden.Gute ergänzende Erklärung. In Begleitung dieses strukturierten Aufbaus kann ein solcher Einsatz dann auch sinnvoll sein. Wer bitte bezeugt denn hier, dass genau das nicht vorbereitend und flankierend stattfand?
2) sie muß selber den Hund führen
3) dem hund muß zunächsteinmal ein ersatzverhalten gelernt werden.
4) die reize (z.b. näher kommende person) die zur aggression führt muß am anfang weniger intensiv auf den hund wirken.
5) der hund muß die möglichkeit bekommen zu lernen das aggression keine option ist, aber über den einsatz des erlernten ersatzverhaltens die situation kontrollieren kann.
Der Hund kann ja noch nicht einmal "Sitz" ohne Einwirkung.
Volpi,'index.php?page=Thread&postID=140605#post140605' schrieb:Ich enthalte mich jeder kritischen Würdigung des Gesehenen, weiß aber, daß Grewe und seine Kollegen i.d.R. weit mehr und besser wissen als ihre Kritiker. Häufig sind das genau die (Mitbewerber), die eben nicht die fachliche Anerkennung der wissenschaftlichen, staatlichen und ärztlichen Stellen geniessen und daher jede Gelegenheit nutzen, dagegen zu schiessen.
Wenn nun jemand sich in die Öffentlichkeit stellt, um ganz große Räder zu drehen, muss er das aushalten. Und wenn er seinen therapierten Hund nicht von der Jagd abrufen kann, aber es zusätzlich nicht mal gebacken kriegt, wenigstens die Leine festzuhalten, dann ist er nicht kompetent. Staatliche, wissenschaftliche und ärztliche Stellen sind nicht zwingend kompetent. Insbesondere dann nicht, wenn sie aus Steuermitteln finanziert werden.


