24-08-2012, 15:08
Im offiziellen Organ des Deutschen Hundesportverbandes e.V. "HUNDEsport", Ausgabe August 04/12 ist folgendes auf S. 20 zu lesen:
"Am 13. bis 15. April trafen sich die besten Schutzhundesportler aus dem Deutschen Verband der Gebrauchshundesportvereine in Bad Salzuflen um den Bundessieger zu ermitteln."
Auf S. 21 wird das "Stechen" mittels Fährtenarbeit beschrieben.
"Das Gelände für X, vielleicht etwas zu einfach und so erhöhte der Rüde das Tempo nach den Winkel immer ein klein wenig. Alles andere, wie intensives mit tiefer Nase suchend, korrektes Verweisen der Gegenstände und perfekter Wiederansatz wurden von X gezéigt.
...98 Punkte...
Nicht nur das Können, sondern auch das Losglück entscheiden über den Ausgang einer Meisterschaft.
Als HF seinen Y zum Fährtenansatz auf der anderen Seite des Hügels führte, frischte der Wind noch mal stark auf. Der Rüde zeigte sich kämpferisch und meisterte die schwierigen Bedingungen bis zum Ende der Fährte. Alle Gegenstände wurden korrekt verwiesen. Durch den Wind war das Suchbild des Hundes leider etwas breit
Achtung: Was bedeutet, unter diesen Umständen war das das einzig mögliche, also korrekte "Suchbild"
und an zwei Winkeln musste der Rüde etwas kreisen,
Achtung: Was auch auf die Witterung und nicht auf die mangelhafte Ausbildung zurückzuführen war,
so standen am Ende 87 Punkte...
Das halte ich für falsch: Ein Hund erfüllt eine Aufgabe. Das Erfüllen der Aufgabe sehen die Richter als schwieriger, schwerer an im Vergleich zu der Aufgabe des anderen Hundes. Trotzdem ist der die schwerere Aufgaben erfüllende Hund der Schlechtere.
Das ist so, als wenn man Vitali Klitschkow nicht den KO-Sieg zuerkennt, da der Niedergeschlagene schöner geboxt habe.
"Am 13. bis 15. April trafen sich die besten Schutzhundesportler aus dem Deutschen Verband der Gebrauchshundesportvereine in Bad Salzuflen um den Bundessieger zu ermitteln."
Auf S. 21 wird das "Stechen" mittels Fährtenarbeit beschrieben.
"Das Gelände für X, vielleicht etwas zu einfach und so erhöhte der Rüde das Tempo nach den Winkel immer ein klein wenig. Alles andere, wie intensives mit tiefer Nase suchend, korrektes Verweisen der Gegenstände und perfekter Wiederansatz wurden von X gezéigt.
...98 Punkte...
Nicht nur das Können, sondern auch das Losglück entscheiden über den Ausgang einer Meisterschaft.
Als HF seinen Y zum Fährtenansatz auf der anderen Seite des Hügels führte, frischte der Wind noch mal stark auf. Der Rüde zeigte sich kämpferisch und meisterte die schwierigen Bedingungen bis zum Ende der Fährte. Alle Gegenstände wurden korrekt verwiesen. Durch den Wind war das Suchbild des Hundes leider etwas breit
Achtung: Was bedeutet, unter diesen Umständen war das das einzig mögliche, also korrekte "Suchbild"
und an zwei Winkeln musste der Rüde etwas kreisen,
Achtung: Was auch auf die Witterung und nicht auf die mangelhafte Ausbildung zurückzuführen war,
so standen am Ende 87 Punkte...
Das halte ich für falsch: Ein Hund erfüllt eine Aufgabe. Das Erfüllen der Aufgabe sehen die Richter als schwieriger, schwerer an im Vergleich zu der Aufgabe des anderen Hundes. Trotzdem ist der die schwerere Aufgaben erfüllende Hund der Schlechtere.
Das ist so, als wenn man Vitali Klitschkow nicht den KO-Sieg zuerkennt, da der Niedergeschlagene schöner geboxt habe.


