04-08-2012, 17:08
Ich unterstelle nicht, dass es dem subjektiv nicht leidenden Hund auch objektiv betrachtet gut geht. Aber Leiden ist ja nun mal subjektiv. Wohlgefühl auch. Aber du hast auch irgendwo Recht: was ist mit einem Hund, der es nicht anders kennt? Leidet der auch? Das müssten dann vielleicht zusätzliche Parameter her (Blutwerte, Hospitalimussymptome, extreme Unterwerfungs- und Beschwichtungszeichen, usw. z.B.).
Die gestellten Fragen wollen ja aber auch nicht erforschen, wie es den Hunden subjektiv geht, (selbst Hunde in fürchterlicher Haltung begrüssen ihren Halter oft scheinbar freudig), sondern ob die Sportler hier, wenn sie sich mal in die Rolle des Hundes versetzen, lieber bei einem OG Hundesportler oder Spitzensportler oder lieber bei einer Familie oder Einzelperson, die sich selbst als hundefreundlich bezeichnen, leben wollen. Ob sie lieber zu einem Stachelsportler oder lieber zu einem Gliedersportler wollen.
Wenn man mal aus der Sicht des Hundes denkt, kann ja mal seine Ausbildungsmethoden überdenken. Ich finde das keine schlechte Idee, wenn man im Umgang mit Tieren nicht nach dem Motto, der Zweck heiligt die Mittel, verfährt.
Die gestellten Fragen wollen ja aber auch nicht erforschen, wie es den Hunden subjektiv geht, (selbst Hunde in fürchterlicher Haltung begrüssen ihren Halter oft scheinbar freudig), sondern ob die Sportler hier, wenn sie sich mal in die Rolle des Hundes versetzen, lieber bei einem OG Hundesportler oder Spitzensportler oder lieber bei einer Familie oder Einzelperson, die sich selbst als hundefreundlich bezeichnen, leben wollen. Ob sie lieber zu einem Stachelsportler oder lieber zu einem Gliedersportler wollen.
Wenn man mal aus der Sicht des Hundes denkt, kann ja mal seine Ausbildungsmethoden überdenken. Ich finde das keine schlechte Idee, wenn man im Umgang mit Tieren nicht nach dem Motto, der Zweck heiligt die Mittel, verfährt.

