06-05-2012, 11:05
Hallo walter, ^^ ,das ist zu kompliziert,was du da denkst.
Als LR genau so wie als Zuschauer siehst du ja ein "Endprodukt",das aus vielen Eigenschaften ein ganzes bildet.
Sicher ist es nicht möglich,diese einzelnen Eigenschaften auseinander zu dröseln und dann zu bewerten.
Aber eins ist klar,wir verwenden Begriffe zur Definition,die ein bestimmtes Verhalten erklären.
Nun,Frage ist,ob wir anhand der heutigen Praxis diese Dinge überhaupt noch bewerten können?
Trieb läßt sich ZB recht einfach bestimmen,über Intensität oder Ausdauer.
Sicherheit ist schon etwas schwieriger,hier können schon Ausbildungsfehler ein falsches Bild von der Hundepersönlichkeit vermitteln,für einen erfahrenen LR denke ich aber immer noch möglich.
Belastbarkeit,hier fängt es dann an,Problematisch zu werden.Einerseits bist du als LR von der Qualität und dem Wollen der SD-Helfer abhängig,andererseits gibt es keine tatsächliche Grenze,die definiert,ab wann Belastung Tierschutzrelevant ist.
Wenn es also,wies gängige Praxis ist,dem Hund saubere Anbisse biete,in dann statt zu Bedrängen zum tanzen einlade,die Schläge nur andeute und ansonsten die Beißwurst spiele,dann hast du recht,weg damit.
Aber dann kann man doch gleich die komplette Abtl. "C" abschaffen,nennen wir sie einfach "Unterordnung mit Hetzarmapportieren".
Die Belastungen,die du angeführt hast,sind ja ....ich sag mal Sekundärbelastungen,die evtl. durch fremde Situationen auftreten.
Nein ich nenne sie mal Primärbelastungen,die,die durch die unmittelbare Helferarbeit,sprich durch entsteht,das der Helfer wirklich gegen den Hund arbeitet und Schwachpunkte aufzeigen kann.
Richtige Überprüfung,richtige Beurteilung,so einfach meine ich das.
LG heinz
Als LR genau so wie als Zuschauer siehst du ja ein "Endprodukt",das aus vielen Eigenschaften ein ganzes bildet.
Sicher ist es nicht möglich,diese einzelnen Eigenschaften auseinander zu dröseln und dann zu bewerten.
Aber eins ist klar,wir verwenden Begriffe zur Definition,die ein bestimmtes Verhalten erklären.
Nun,Frage ist,ob wir anhand der heutigen Praxis diese Dinge überhaupt noch bewerten können?
Trieb läßt sich ZB recht einfach bestimmen,über Intensität oder Ausdauer.
Sicherheit ist schon etwas schwieriger,hier können schon Ausbildungsfehler ein falsches Bild von der Hundepersönlichkeit vermitteln,für einen erfahrenen LR denke ich aber immer noch möglich.
Belastbarkeit,hier fängt es dann an,Problematisch zu werden.Einerseits bist du als LR von der Qualität und dem Wollen der SD-Helfer abhängig,andererseits gibt es keine tatsächliche Grenze,die definiert,ab wann Belastung Tierschutzrelevant ist.
Wenn es also,wies gängige Praxis ist,dem Hund saubere Anbisse biete,in dann statt zu Bedrängen zum tanzen einlade,die Schläge nur andeute und ansonsten die Beißwurst spiele,dann hast du recht,weg damit.
Aber dann kann man doch gleich die komplette Abtl. "C" abschaffen,nennen wir sie einfach "Unterordnung mit Hetzarmapportieren".
Die Belastungen,die du angeführt hast,sind ja ....ich sag mal Sekundärbelastungen,die evtl. durch fremde Situationen auftreten.
Nein ich nenne sie mal Primärbelastungen,die,die durch die unmittelbare Helferarbeit,sprich durch entsteht,das der Helfer wirklich gegen den Hund arbeitet und Schwachpunkte aufzeigen kann.
Richtige Überprüfung,richtige Beurteilung,so einfach meine ich das.
LG heinz
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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