05-05-2012, 18:05
Heinz.S,'index.php?page=Thread&postID=131680#post131680' schrieb:Denkt man zB als RZV-LR darüber nach,das sein Urteil die Zucht beeinflusst oder sieht man es nur als Bewertung einer sportlichen Leistung?Ich bin kein RZV-Richter und deshalb vielleicht weniger (oder mehr?) voreingenommen. Trotzdem denke ich, dass ein Richter, der bei der Bewertung die evt. Bedeutung des Hundes für die Zucht vor Augen hat, ALLES falsch macht, was er falsch machen kann!
Wenn Hund A, der an diesem Tag einmalig die beste Leistung seines Lebens abruft, besser abschneidet als Hund B, der vielleicht mal nicht so gut drauf war (und es früher schon bewiesen hat), dann ist es eben so. Dann kann ich nicht im Sinne der Zucht irgendetwas hineininterpretieren, übersehen oder sonstwie kaschieren. Richten heißt, anhand der Fakten ein Urteil zu bilden. Die Fakten liegen auf dem Platz.
Die Idee, die Helfer zur Bewertung mit heranzuziehen, finde ich Spitze. Dann können wir auch gleich Bewertungsbögen an die Zuschauer verteilen und uns nach Auswertung dieser ein demokratisches Urteil bilden.
Allerdings hätte das einen entscheidenden Nachteil für den HF: man könnte eigenes oder Hunde-Unvermögen nicht mehr auf den Richter schieben.
MfG
Maik
Maik


