05-05-2012, 11:05
Renate Krischer,'index.php?page=Thread&postID=131689#post131689' schrieb:@Walter: das Weglassen der TSB-Bewertung würde ich dann aber eher VERSCHLIMMBessern nennenSo wie es vielfach praktiziert wird, hat Walter sicher nicht ganz unrecht. Viele Bewerter haben große Hemmungen ein "vorhanden" zu vergeben und dadurch ist es auch für viele Hundeführer eine absolute Katastrophe und wird teilweise als persönliche Beleidigung aufgefasst. Trotzdem ist es vom Grundgedanken her eigentlich gut und wichtig (wobei die "Kampftriebpunkte" früher, vielleicht noch die bessere Lösung waren, da sie eine differenziertere Bewertung zuließen).
Renate Krischer,'index.php?page=Thread&postID=131689#post131689' schrieb:Dürkens Vorschlag ist sicherlich ein interessanter Gedanke, aber leider nicht gegen manche Halbgötter mit Richterbuch in der Hand durchzusetzenWie stellt Ihr Euch das vor, gerade auf Vereins-/OG-Ebene? Denn auf diesem Level stellt sich diese Frage meist und nicht auf überregionalen Meisterschaften!
Hier haben wir bereits genügend Probleme, immer Schutzdiensthelfer zur Verfügung zu haben, die willens und in der Lage sind, Belastungen gemäß der PO zu setzen. Selbst wenn Helfer zur Verfügung stehen, die die entsprechende Qualifikation besitzen, bestehen doch im Regelfall ziemlich enge Bindungen zwischen diesem und den vorführenden Hundeführern. Stellt Euch mal vor, der Helfer bewertet dann möglicherweise (was sicher im Regelfall nicht vorkommen wird) die Hunde dann noch schlechter als der LR - dann ist aber vereinsintern "Feuer unterm Dach"!
Oder möchtet Ihr, dass der LR zur OG-/Vereins-Prüfung einen qualifizierten und neutralen Schutzdienstzdiensthelfer mitbringt???


