03-05-2012, 19:05
Hallo Maik,ich akzeptiere das,was du schreibst,auch wenn ich es etwas anders sehe.
Aber so soll es nun mal sein,wenn unterschiedliche Standpunkte vertreten werden.
Zum zweiten Absatz,...In einem vorherigen Beitrag(?????) wurde auf den Bezug auf das von Detlef eingestellte Video geschrieben" Hund 2 ging eher im Meiden".
Wenn ich das jetzt mit den allgemeinen Äußerungen in Bezug setze,die da aussagen,das Meiden nicht mehr gesehen werden will,so ist das schon eine erhebliche Abwertung einer Leistung,zumal sie ganz sicher noch falsch ist.
Ich denke,du glaubst mir,wenn ich dir sage,das mein Hund mit Augenkontakt Kreise läuft,bevor ich ihn freigebe,also auch die Unterstellung,das ich aus Neid oder Unfähigkeit gewisse Dinge anders betrachte/ kritisiere waren ja auch schon dabei.
Den letzten Satz würde ich dann unterschreiben,wenn beim Überfall dann mal richtig Belastung käme,was ich ständig sehe ist ein umdrehen und annehmen,wobei die Eleganz des Helfers höher gewertet wird als der Einsatz.
Du bist glaube ich kein LR,trotz dem frage ich dich,wo du in einem der vielen SD noch die Bewertung "B" im TSB festmachst.
Jeder legt doch enormen Wert auf "ausgeprägt".Ein "vh" wäre ein heftiger Karriereknick bei Deckanfragen.
Zum Absatz 3 deiner Antwort,was meinst du,warum ich das hier alles schreibe
,Langeweile habe ich sicher nicht und ich habe auch ein richtiges,relativ erfolgreiches Leben.
Ich habe es doch recht deutlich versucht zu erklären.
Wenn wir die Bezeichnungen wie Sporthund/ Gebrauchshund einfach weglassen,was bleibt dann übrig.
Für mich ein Hund,der die Tradition weiterführt,genau diese Arbeiten zu erledigen,egal letztlich aus welchen Triebmotivationen.
Doch dazu gehört meiner Meinung nach dann auch ein tatsächliches Überprüfen der Dinge,die die Rasse ausmachen.
Ich habe eine Malikörung erlebt,wo Scherkl einen sehr linkslastigen Hund so beschrieb,das dieser Hund an der grenze liegt von dem,was man an einem Mali haben will.
Das war mal ne klare Ansage aus dem Grund,das genau diese Eigenschaften aufgedeckt wurden.
Aber letztlich geb ich dir Recht,im Prinzip ist alles schon durchgekaut,ich denke mal,die meißten wissen schon,worum es geht,allerdings fehlt vielleicht das Wollen,es auch zu akzeptieren.
Ich bin immer noch der Meinung,das es ein Kreislauf ist vom Züchten übers führen und wieder zum Züchten zurück.
Und ich bleibe bei meiner Meinung,das es in der jetzigen Richtung nicht vorteilhaft läuft für unsere DSH.
Wenn du meinst,das Meisterschaften/ Ausscheidungen nicht als Qualitätsbegründung herhalten,dann schau einfach nur auf die Welpenanzeigen hier im Forum.
Und zum Schluß,will nach Hause.
Bei einer Diskussion vor einiger Zeit ging es um das Abstellen nach dem Aus.
Auch da habe ich die Meinung vertreten,das es falsch sein muß,wenn ein Weglassen einen höheren Stellenwert hat als das vorführen,und das gilt sowohl fürs Führen als auch fürs Ausbilden.
Und da hat sich ja etwas geändert,obwohl es reichlich Meinung gab,das es doch clever wäre.
In diesem Sinne :prost2
Aber so soll es nun mal sein,wenn unterschiedliche Standpunkte vertreten werden.
Zum zweiten Absatz,...In einem vorherigen Beitrag(?????) wurde auf den Bezug auf das von Detlef eingestellte Video geschrieben" Hund 2 ging eher im Meiden".
Wenn ich das jetzt mit den allgemeinen Äußerungen in Bezug setze,die da aussagen,das Meiden nicht mehr gesehen werden will,so ist das schon eine erhebliche Abwertung einer Leistung,zumal sie ganz sicher noch falsch ist.
Ich denke,du glaubst mir,wenn ich dir sage,das mein Hund mit Augenkontakt Kreise läuft,bevor ich ihn freigebe,also auch die Unterstellung,das ich aus Neid oder Unfähigkeit gewisse Dinge anders betrachte/ kritisiere waren ja auch schon dabei.
Den letzten Satz würde ich dann unterschreiben,wenn beim Überfall dann mal richtig Belastung käme,was ich ständig sehe ist ein umdrehen und annehmen,wobei die Eleganz des Helfers höher gewertet wird als der Einsatz.
Du bist glaube ich kein LR,trotz dem frage ich dich,wo du in einem der vielen SD noch die Bewertung "B" im TSB festmachst.
Jeder legt doch enormen Wert auf "ausgeprägt".Ein "vh" wäre ein heftiger Karriereknick bei Deckanfragen.
Zum Absatz 3 deiner Antwort,was meinst du,warum ich das hier alles schreibe
,Langeweile habe ich sicher nicht und ich habe auch ein richtiges,relativ erfolgreiches Leben.Ich habe es doch recht deutlich versucht zu erklären.
Wenn wir die Bezeichnungen wie Sporthund/ Gebrauchshund einfach weglassen,was bleibt dann übrig.
Für mich ein Hund,der die Tradition weiterführt,genau diese Arbeiten zu erledigen,egal letztlich aus welchen Triebmotivationen.
Doch dazu gehört meiner Meinung nach dann auch ein tatsächliches Überprüfen der Dinge,die die Rasse ausmachen.
Ich habe eine Malikörung erlebt,wo Scherkl einen sehr linkslastigen Hund so beschrieb,das dieser Hund an der grenze liegt von dem,was man an einem Mali haben will.
Das war mal ne klare Ansage aus dem Grund,das genau diese Eigenschaften aufgedeckt wurden.
Aber letztlich geb ich dir Recht,im Prinzip ist alles schon durchgekaut,ich denke mal,die meißten wissen schon,worum es geht,allerdings fehlt vielleicht das Wollen,es auch zu akzeptieren.
Ich bin immer noch der Meinung,das es ein Kreislauf ist vom Züchten übers führen und wieder zum Züchten zurück.
Und ich bleibe bei meiner Meinung,das es in der jetzigen Richtung nicht vorteilhaft läuft für unsere DSH.
Wenn du meinst,das Meisterschaften/ Ausscheidungen nicht als Qualitätsbegründung herhalten,dann schau einfach nur auf die Welpenanzeigen hier im Forum.
Und zum Schluß,will nach Hause.
Bei einer Diskussion vor einiger Zeit ging es um das Abstellen nach dem Aus.
Auch da habe ich die Meinung vertreten,das es falsch sein muß,wenn ein Weglassen einen höheren Stellenwert hat als das vorführen,und das gilt sowohl fürs Führen als auch fürs Ausbilden.
Und da hat sich ja etwas geändert,obwohl es reichlich Meinung gab,das es doch clever wäre.
In diesem Sinne :prost2
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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