16-04-2012, 23:04
Irgendwie klingt das immer so, als ob die Qualität eines Hundes von der Art der Ausbildung abhängt. Wenn ich meinen Hund also auf Basis von Lerngesetzen ausbilde, dann ist es schon mal grundsätzlich ausgeschlossen, dass es ein guter Hund ist, oder wie soll ich das jetzt verstehen?
Misst sich die Qualität eines Hundes daran, wieviel Unwissen des Menschen er ertragen kann???? Unter dem Motto, wenn er das nicht aushält, dann ist es kein Guter?
Oder muss ich das jetzt so verstehen, dass der Hund, der "dumm wie Brot" gemacht wurde, oder nichts anderes kennt als sich zu wehren in der Zucht besser untergebracht ist, als ein Hund, der einfach korrekt ausgebildet wurde und die Chance hatte, schwarz und weiß kennen zu lernen, ohne dabei durch die Hölle gegangen zu sein.
Mich würde jetzt mal interessieren, was ist denn eigentlich ein "echter"??? Eine klare Definition?
Woran macht ihr einen guten Hund fest?
Misst sich die Qualität eines Hundes daran, wieviel Unwissen des Menschen er ertragen kann???? Unter dem Motto, wenn er das nicht aushält, dann ist es kein Guter?
Oder muss ich das jetzt so verstehen, dass der Hund, der "dumm wie Brot" gemacht wurde, oder nichts anderes kennt als sich zu wehren in der Zucht besser untergebracht ist, als ein Hund, der einfach korrekt ausgebildet wurde und die Chance hatte, schwarz und weiß kennen zu lernen, ohne dabei durch die Hölle gegangen zu sein.
Mich würde jetzt mal interessieren, was ist denn eigentlich ein "echter"??? Eine klare Definition?
Woran macht ihr einen guten Hund fest?

