24-02-2012, 11:02
Hi,
Detlef, wie immer schon sehr fundiert und fachkundig. Aber ich möchte das kürzer fassen, mal unabhänig davon wie der Hund im Schutzdienst gearbeitet oder was für ein Typ Hund es ist.
Wenn ein Hund ein Kommando noch nicht kennt oder gesichert ausführt, kann ich Ihm das beispielsweise mit sitationsabhängen Verhalten beibringen, sprich wenn ich möchte das der Hund die Beute mit ans und in die Box Auto nimmt, darf er das, sogar bis in den Hänger, erfahrungsgemäß wird tote Beute relativ schnell "ausgespuckt" dann nehme ich mir bei den ersten Malen, die Zeit am Hänger und verknüpfe die "Situation" ausspucken, mit dem Komando Aus und Futter manche machen auch Beutetausch, wobei ich das als sinnfrei empfinde, aber geht auch...
Ich kann auch den Hund mit der Beute im Fang vor dem Hänger sitzen lassen, und ich habe NICHTS anderes zutun, als durch zusetzen, das der Hund ruhig sitzt, sollte er schütteln oder Pfoten auflegen,....das ist einfach nicht erlaubt, nur ruhig sitzen und ich geh auch nicht an die Beute, wir respektieren uns beide!, auch in dieser Situation kommt, das ausspucken und darauf setze ich das Komando Aus.
Wenn ich als Hundeführer fair und konsquent bin, und der Hund in meinem Handling nicht der Bestimmer, habe ich kein Ausproblem...!
Dieses Handling besteht nicht aus vielen Kommandos, ruckartigen Bewegungen oder Leinenrucks, oder Umschleiche des Autos oder "Problems", sondern aus Begrenzung mit Körper und Leine ohne das ganze verbal zu kommentieren!!!
Steffi, gib Ihr einfach einen Weg vor, auf dem sie sich wohlfühlen kann und versteht was du willst.
Wie der Schutzdienst aufgebaut ist ist für dein Handling mit deinem Hund sekundär....das ist ein anderes Thema finde ich.....wie sagt man, Ihr packt das schon, ....oft liegt die Ursache nicht dort, wo man sie sieht...!
tschöö
Claudia
Detlef, wie immer schon sehr fundiert und fachkundig. Aber ich möchte das kürzer fassen, mal unabhänig davon wie der Hund im Schutzdienst gearbeitet oder was für ein Typ Hund es ist.
Wenn ein Hund ein Kommando noch nicht kennt oder gesichert ausführt, kann ich Ihm das beispielsweise mit sitationsabhängen Verhalten beibringen, sprich wenn ich möchte das der Hund die Beute mit ans und in die Box Auto nimmt, darf er das, sogar bis in den Hänger, erfahrungsgemäß wird tote Beute relativ schnell "ausgespuckt" dann nehme ich mir bei den ersten Malen, die Zeit am Hänger und verknüpfe die "Situation" ausspucken, mit dem Komando Aus und Futter manche machen auch Beutetausch, wobei ich das als sinnfrei empfinde, aber geht auch...
Ich kann auch den Hund mit der Beute im Fang vor dem Hänger sitzen lassen, und ich habe NICHTS anderes zutun, als durch zusetzen, das der Hund ruhig sitzt, sollte er schütteln oder Pfoten auflegen,....das ist einfach nicht erlaubt, nur ruhig sitzen und ich geh auch nicht an die Beute, wir respektieren uns beide!, auch in dieser Situation kommt, das ausspucken und darauf setze ich das Komando Aus.
Wenn ich als Hundeführer fair und konsquent bin, und der Hund in meinem Handling nicht der Bestimmer, habe ich kein Ausproblem...!
Dieses Handling besteht nicht aus vielen Kommandos, ruckartigen Bewegungen oder Leinenrucks, oder Umschleiche des Autos oder "Problems", sondern aus Begrenzung mit Körper und Leine ohne das ganze verbal zu kommentieren!!!
Steffi, gib Ihr einfach einen Weg vor, auf dem sie sich wohlfühlen kann und versteht was du willst.
Wie der Schutzdienst aufgebaut ist ist für dein Handling mit deinem Hund sekundär....das ist ein anderes Thema finde ich.....wie sagt man, Ihr packt das schon, ....oft liegt die Ursache nicht dort, wo man sie sieht...!
tschöö
Claudia


