31-12-2011, 14:12
Der Hundesport treibt bisweilen seltsame Blüten.
Ich habe top bewertete Hunde gesehen, die bei den Transporten ständig den Blickkontakt zwischen HF und HL gewechselt haben.
Andererseits wurde die Leistung von Hunden entwertet, die nicht eine Sekunde den HL aus den Augen gelassen haben, aber stattdessen Körperkontakt zum HF gehalten haben.
Was ist jetzt besser?
In der UO ist es ähnlich, wenn der Hund sich nicht unbedingt den Nacken verbiegen soll, resultiert aus der Konzentration auf den HF durchaus ein leicht schiefes Laufen. Wenn die volle Konzentration auf den HF gewünscht ist, sollte das auch toleriert werden.
Allerdings frage ich mich, ob es einem Gebrauchshund gerecht wird, wenn er dahin konditioniert wird, alle Umwelteinflüsse zu ignorieren.
So einen Hund kann man locker gegen einen Laternenpfahl oder in einen Gulli dirigieren. Ist das der Weisheit letzter Schluss?
Ich habe top bewertete Hunde gesehen, die bei den Transporten ständig den Blickkontakt zwischen HF und HL gewechselt haben.
Andererseits wurde die Leistung von Hunden entwertet, die nicht eine Sekunde den HL aus den Augen gelassen haben, aber stattdessen Körperkontakt zum HF gehalten haben.
Was ist jetzt besser?
In der UO ist es ähnlich, wenn der Hund sich nicht unbedingt den Nacken verbiegen soll, resultiert aus der Konzentration auf den HF durchaus ein leicht schiefes Laufen. Wenn die volle Konzentration auf den HF gewünscht ist, sollte das auch toleriert werden.
Allerdings frage ich mich, ob es einem Gebrauchshund gerecht wird, wenn er dahin konditioniert wird, alle Umwelteinflüsse zu ignorieren.
So einen Hund kann man locker gegen einen Laternenpfahl oder in einen Gulli dirigieren. Ist das der Weisheit letzter Schluss?


