29-11-2011, 09:11
Das sagt der Richterleitfaden zu dem Thema
Ausführung: Der HF bereitet seinen Hund zur Fährte vor. Der Hund kann frei, oder an einer
10 m langen Leine suchen. Die 10 m lange Fährtenleine kann über den Rücken, seitlich oder zwischen
den Vorder- und/oder Hinterläufen geführt werden. Sie kann entweder direkt am nicht auf Zug
eingestellten Halsband oder an der dafür vorgesehenen Anbindevorrichtung des Suchgeschirres
(erlaubt sind Brustgeschirr oder Böttgergeschirr, ohne zusätzliche Riemen) befestigt sein. Nach
Aufruf meldet sich der HF mit seinem Hund in Grundstellung beim LR und gibt an, ob sein Hund die
Gegenstände aufnimmt oder verweist. Vor der Fährte, während des Ansetzens und der gesamten
Fährte ist jeglicher Zwang zu unterlassen. Auf Anweisung des LR wird der Hund langsam und ruhig zur
Abgangsstelle geführt und angesetzt. Der Hund muss am Ansatz intensiv, ruhig und mit tiefer Nase
Witterung nehmen.
Schönen Tag an alle
Ausführung: Der HF bereitet seinen Hund zur Fährte vor. Der Hund kann frei, oder an einer
10 m langen Leine suchen. Die 10 m lange Fährtenleine kann über den Rücken, seitlich oder zwischen
den Vorder- und/oder Hinterläufen geführt werden. Sie kann entweder direkt am nicht auf Zug
eingestellten Halsband oder an der dafür vorgesehenen Anbindevorrichtung des Suchgeschirres
(erlaubt sind Brustgeschirr oder Böttgergeschirr, ohne zusätzliche Riemen) befestigt sein. Nach
Aufruf meldet sich der HF mit seinem Hund in Grundstellung beim LR und gibt an, ob sein Hund die
Gegenstände aufnimmt oder verweist. Vor der Fährte, während des Ansetzens und der gesamten
Fährte ist jeglicher Zwang zu unterlassen. Auf Anweisung des LR wird der Hund langsam und ruhig zur
Abgangsstelle geführt und angesetzt. Der Hund muss am Ansatz intensiv, ruhig und mit tiefer Nase
Witterung nehmen.
Schönen Tag an alle


