18-11-2011, 16:11
@Joy und Barbara
Eine Freizeitbeschäftigung ist etwas, was ich tue, um meine freie Zeit totzuschlagen und mich nicht zu langweilen. Manchmal sagt man auch Beschäftigungstheorie oder -therapie dazu.
Sport hat etwas mit ernsthafter Betätigung zu tun. Leistungssport mit noch viel mehr Ernsthaftigkeit und sportlichem Ehrgeiz. Natürlich soll er auch Spaß machen, ansonsten ist ein Wechsel der Sportart angesagt. Wenn man in der Freizeit Leistungssport betreibt, so heißt das nicht, dass man eine laschere Einstellung dazu haben muß sondern nur, dass man naturgemäß andere zeitliche oder auch finanzielle Voraussetzungen mitbringt als der Vollzeitprofi.
Macht mal einen Teamsport wie Fußball oder Handball oder Volleyball im Verein, im richtigen Spielbetrieb. Da könnt Ihr mit der Einstellung, ist ja nur meine Freizeitbeschäftigung, zum Teufel gehen, wenn Ihr Euch beim Training und Spiel nicht richtig reinhängt und Euer Bestes gebt. Auch im Amateurbereich ist es so.
Die Ehrgeizlosen können offensichtlich nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die nach etwas streben, die sich, ihre Leistung mit anderen messen wollen. Deshalb ist es auch sinnlos, sich mit denen darüber auszutauschen, was in solchen Fällen sinnlos ist und was nicht.
Ganz oben auf dieser Seite steht nichts von Freizeitbeschäftigungshundeforum. Ich bin es leid, diese "Freizeitdiskussionen" zu führen. Dazu ist mir der Hundesport zu wichtig, nehme ich ihn wichtig.
Das hat zwar nun alles nichts mehr mit der Begriffsdefinition des Absicherns zu tun, spiegelt aber das allgemeine Problem wider.
Eine Freizeitbeschäftigung ist etwas, was ich tue, um meine freie Zeit totzuschlagen und mich nicht zu langweilen. Manchmal sagt man auch Beschäftigungstheorie oder -therapie dazu.
Sport hat etwas mit ernsthafter Betätigung zu tun. Leistungssport mit noch viel mehr Ernsthaftigkeit und sportlichem Ehrgeiz. Natürlich soll er auch Spaß machen, ansonsten ist ein Wechsel der Sportart angesagt. Wenn man in der Freizeit Leistungssport betreibt, so heißt das nicht, dass man eine laschere Einstellung dazu haben muß sondern nur, dass man naturgemäß andere zeitliche oder auch finanzielle Voraussetzungen mitbringt als der Vollzeitprofi.
Macht mal einen Teamsport wie Fußball oder Handball oder Volleyball im Verein, im richtigen Spielbetrieb. Da könnt Ihr mit der Einstellung, ist ja nur meine Freizeitbeschäftigung, zum Teufel gehen, wenn Ihr Euch beim Training und Spiel nicht richtig reinhängt und Euer Bestes gebt. Auch im Amateurbereich ist es so.
Die Ehrgeizlosen können offensichtlich nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die nach etwas streben, die sich, ihre Leistung mit anderen messen wollen. Deshalb ist es auch sinnlos, sich mit denen darüber auszutauschen, was in solchen Fällen sinnlos ist und was nicht.
Ganz oben auf dieser Seite steht nichts von Freizeitbeschäftigungshundeforum. Ich bin es leid, diese "Freizeitdiskussionen" zu führen. Dazu ist mir der Hundesport zu wichtig, nehme ich ihn wichtig.
Das hat zwar nun alles nichts mehr mit der Begriffsdefinition des Absicherns zu tun, spiegelt aber das allgemeine Problem wider.
MfG
Maik
Maik


