18-11-2011, 13:11
M. Lorenz,'index.php?page=Thread&postID=124963#post124963' schrieb:Maik es handelt sich um eine Labradorhündin die ich gemeinsam mit unseren Sohn speziell für die Wohnungshaltung ausgesucht habe. Sie ist sehr ruhig, gut erzogen eigentlich der optimale Familienhund, sie macht Sitz,Platz etc.frank11,'index.php?page=Thread&postID=124958#post124958' schrieb:ganz einfach weil es im Sport um Punkte geht und in der Erziehung eines so genannten Familienhundes um ein ordentliches Verhalten innerhalb der Familie, Haus etc. Hier geht es nicht um eine korrekte Unterordnung.ganz einfach... offensichtlich weiß der Hund, dass er die Wurst liegen zu lassen hat. Wie eine korrekte Prüfung abläuft, weiß er offensichtlich nicht. Das liegt ganz sicher nicht am Hund.
Unser Labrador hat eine super Erziehung, da kann die Wurst oder sonst was auf dem Tisch liegen wenn sie alleine ist.
Aber mit ihr gewinnst du keinen Blumentopf zu einer Punkteprüfung.
Wenn Dir das ausreicht, so ist es Deine Angelegenheit und keiner hat das Recht Dir dadurch Inkonsequenz oder Faulheit vorzuwerfen.
Meine Frau und Sohn gehen mit ihr dreimal am Tag spazieren und sie wird von ihnen beschäftigt. Der Sohn wünscht unsere Ausbildung nicht, warum muß bzw. soll er sie nach Prüfungsablauf ausbilden?
Hundeerziehung ist für mich, daß sich ein Hund im Zusammenleben mit seinen Mitmenschen so verhält, damit es stressfrei für alle ist, ohne Gefahr für sich und andere.
Im Hundesport finde ich achtet man etwas anders darauf.Da will ich schon,daß sich der Hund schnell setzt, Platz macht, korrekt Fuß geht usw.Das finde ich hat was mit Ausbildung zu tun und nicht mit Erziehung. Es kommt halt immer auf die Ambitionen an die jeder einzelne Sportfreund mitbringt-- es will nicht jeder auf die BSP.


