16-11-2011, 15:11
Ich habe beste Erfahrung mit passiven Einwirkungen. Hierbei ist sichergestellt, dass der Hund sich nicht selbst zum für mich falschen Zeitpunkt belohnt. Man beachte 1/2 - 1 1/2 Sek. verbindet (im Hirn des Hundes) ab 3 Sek. trennt ab - keine negative Verknüpfung zum Hundeführer.
Ein einfaches und sehr effektives Mittel ist die Leinenabsicherung durch eine 2. Person in der UO. Der Könner setzt genau im richtigen Moment in der erforderlichen Dosis die Einwirkung. Erfolgt gewünschtes Hundeverhalten - Bestätigung durch den HF. Mir kommt es darauf an, dass die positive Arbeitsbereitschaft und damit die positive Grundstimmung zwischen Hund und HF immer erhalten bleibt.
Bei allen Einwirkungen kommt es auf die Dosis an.
Es kommt darauf an, stimmt das Timing. Der Hund muss verstanden haben, was er machen soll. Es ist völlig artgerecht, wenn er von mir - seinem Alphahund - ein gefordertes Verhalten bestätigt bzw. ein von mir nicht gewünschtes Verhalten sanktioniert wird. Oft genügt es, die Bestätigung zu verweigern - emotionsloser Abbruch und die Übingssequenz wiederholen - dann beim richtigen Verhalten bestätigen. Oder ich wirke über das Abbruchsignal - Nein - ein. Die Übung beginnt erneut.
Ein weiteres Beispiel für den passiven Zwang - beim Revieren - hier das enge Umlaufen. Hat sich der Hund beim ersten Versuch für eine Seite entschieden - z.B. er läuft von rechts nach links - belasse ist es dabei. Auf die linke Seite des Verstecks stelle ich eine Barriere im Abstand von ca. 1-1,5 m zum Versteck auf - Zaun o.ä. ca. 4-5 Meter breit.
Der Hund wird dauferhaft die Laufrichtung bzw. das enge Umlaufen beibehalten - habe damit beste Erfahrungen gemacht - die Barriere kann nach einigen Wochen der Übung entfernt werden - das Gelernte ist beim Hund gefestigt.
Gerhard
Ein einfaches und sehr effektives Mittel ist die Leinenabsicherung durch eine 2. Person in der UO. Der Könner setzt genau im richtigen Moment in der erforderlichen Dosis die Einwirkung. Erfolgt gewünschtes Hundeverhalten - Bestätigung durch den HF. Mir kommt es darauf an, dass die positive Arbeitsbereitschaft und damit die positive Grundstimmung zwischen Hund und HF immer erhalten bleibt.
Bei allen Einwirkungen kommt es auf die Dosis an.
Es kommt darauf an, stimmt das Timing. Der Hund muss verstanden haben, was er machen soll. Es ist völlig artgerecht, wenn er von mir - seinem Alphahund - ein gefordertes Verhalten bestätigt bzw. ein von mir nicht gewünschtes Verhalten sanktioniert wird. Oft genügt es, die Bestätigung zu verweigern - emotionsloser Abbruch und die Übingssequenz wiederholen - dann beim richtigen Verhalten bestätigen. Oder ich wirke über das Abbruchsignal - Nein - ein. Die Übung beginnt erneut.
Ein weiteres Beispiel für den passiven Zwang - beim Revieren - hier das enge Umlaufen. Hat sich der Hund beim ersten Versuch für eine Seite entschieden - z.B. er läuft von rechts nach links - belasse ist es dabei. Auf die linke Seite des Verstecks stelle ich eine Barriere im Abstand von ca. 1-1,5 m zum Versteck auf - Zaun o.ä. ca. 4-5 Meter breit.
Der Hund wird dauferhaft die Laufrichtung bzw. das enge Umlaufen beibehalten - habe damit beste Erfahrungen gemacht - die Barriere kann nach einigen Wochen der Übung entfernt werden - das Gelernte ist beim Hund gefestigt.
Gerhard


