16-11-2011, 11:11
Ich denke,das "Absichern" grundsätzlich von der mentalen Eigenheit des Hundes abhängt.
Eine adaptiven,sprich führigen Hund brauch ich in aller Regel nicht abzusichern im Sinne früherer Zwangseinwirkungen,bei einem eher selbstbewußten,dominaten Hund wird man in gewissen Situationen nicht umhin kommen.
Seit jeher gilt auch heute noch die Erkenntnis,das Zwangseinwirkungen immer vom verstehen,bzw des Wissens des Hundes ausgehen muß,was er tun muß,um dieser Einwirkungzu entgehen.
Das heutige Wissen um Lernverhalten hat eine Menge alter Ausbildungweisen verändert,aber nicht grundsätzlich als "immer falsch verbannt.
Immer noch zeichnet sich der gute Ausbilder dadurch aus,seinen Hund zu erkennen und die passende Arbeitsweise zu finden.
Eine adaptiven,sprich führigen Hund brauch ich in aller Regel nicht abzusichern im Sinne früherer Zwangseinwirkungen,bei einem eher selbstbewußten,dominaten Hund wird man in gewissen Situationen nicht umhin kommen.
Seit jeher gilt auch heute noch die Erkenntnis,das Zwangseinwirkungen immer vom verstehen,bzw des Wissens des Hundes ausgehen muß,was er tun muß,um dieser Einwirkungzu entgehen.
Das heutige Wissen um Lernverhalten hat eine Menge alter Ausbildungweisen verändert,aber nicht grundsätzlich als "immer falsch verbannt.
Immer noch zeichnet sich der gute Ausbilder dadurch aus,seinen Hund zu erkennen und die passende Arbeitsweise zu finden.
Das Hirn ist keine Seife - es wird nicht weniger, wenn man es benutzt!
(Hinweis: Die Signatur ist wie eine Visitenkarte: Sie dient der selbstdarstellenden Information über den Autor - nicht der Beurteilung des Lesers)
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