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Konzentration auf der Faehrte
#61
Hallo Iwan, du schreibst für den Aufbau nimmst du eine oder zwei Schleppfährten. Was soll diese bewirken? Wird im allgemeinen dadurch die Konzentration gestärkt? Im welchen alter setzt du diese ein?

Bitte um Info


Gruß
Holger
Die zehn Gebote sind deshalb so kurz und verständlich, weil sie ohne Mitwirkung einer Sachverständigenkommission entstanden sind.
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#62
iwan...ich glaube, sooo unterschiedlich sind unsere Arbetin gar nicht. Ich verlange von meinen Hunden ARBEIT, kein sorgloses "ich latsch hier mal rüber und finde Futter"-Abgehen einer Fährte. Wenn ich deine Postings lese (und ich hoffe, sie verstanden zu haben), suchen deine Hunde, um sich den Komfort zu erschnüffeln, dir zu gefallen und von dir verbal, Streicheln (nur als Beispiel) gelobt zu werden, richtig?



Wenn dem so ist, dann nähern wir uns klar dem gleichen Wunsch der Verknüpfung: ich (Hund) erhalte Komfort, wenn ich arbeite! Und bei meinem Hund bzw. meiner Ausbildung gehört zum Komfort eben das Futter am Ende - so wie bei dir das Lob. Ich habe eine ganze Weile das Futer aus der Jacke heraus am letzen GG gegeben, das aber aus verschiedenen Gründen umgestellt. Und ich gebe dir Recht: ein Hund sollte nicht "verarscht" werden, sondern auch ohne Ball, Futter usw. arbeiten. Das tut mein Hund auch; in der UO liegt sein Spielzeug offen am Randes des Huplas oder auf dem Zaun und er muss trotzdem seinen Job tun - dann gibts am Ende auch den Komfort, mit mir und dem Spielzeug Spaß zu haben.

Du kannst mir glauben; mein Hund würde es sich nicht wagen, die Arbeit zu verweigern, zu rasen, zu schlampen oder sonstwas. Er hat Zwänge gesetzt bekommen und weiß, er MUSS arbeiten. Aber wenn er es tut, gibts eben auch eine "Bezahlung"! Mehr nicht und eigentlich doch für den Hund einfach zu verstehen/verknüpfen.

Ich denke aber, dass ich mit einem TZ (ob nun auf der Fährte, nach der Fährte, am Auto, ob Ball/Futter usw.) eine höhere Motivation gerade auf langen und schweren Fährten erreiche, die ich unbedigt benötige. Mal ein Beispiel: im Frühjahr hatte ich eine Rettungshundfährte die dermaßen lang war, dass auf demselben Acker jetzt 6 SCHH3er und ein FH1er gelegt waren und meine Fährten diesen Acker komplett einnahm und noch darüber hinaus in Wiese ging. In Metern schätzte der LR sie auf 2000! Also ganze 2km, nicht 2000 Schritt. Voller alter und frischer Verleitungen (es lag noch Fleischwurst drauf) und alles, was das herz begehrt. Ich denke, da braucht ein Hund zu seinem Selbstvertrauen auch eine hohe Motivation, um auch nach 40 Minuten harter Arbeit noch konzentriert und sicher seinen Weg zu gehen. Und genau dafür setze ich das Nassfutter ein. Um den Kick zum suchen wollen zu erhalten, zu fördern und dann auch zu belohnen!!

Ich bin morgen übers WE weg zur RH nach Kaiserslautern - bitte keinen Schnee!!!!
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#63
Holger.Dittrich,index.php?page=Thread&postID=59036#post59036' schrieb:Hallo Iwan, du schreibst für den Aufbau nimmst du eine oder zwei Schleppfährten. Was soll diese bewirken? Wird im allgemeinen dadurch die Konzentration gestärkt? Im welchen alter setzt du diese ein?

Bitte um Info


Gruß
Holger

Hi Holger,

die Schleppfährte ist das Erste was der Hund bezgl. Fährtenarbeit kennen lernen soll. Die Schleppe setze ich im jungen Welpenalter schon ein. Ersoll erstmals in seinem jungen Leben die Erfahrung machen, wie geil es ist, über einen Zeitraum von einer Minute eine 20 mtr. lange Strecke die Nase auf dem Boden zu halten und eine Spur zu verfolgen. Am Ende dieser Schleppfährte liegt das Futterdepot der Schleppe.
Wichtig hierbei ist, dass mit Futter geschleppt wird, was er nicht kennt und vermutlich auch nicht mehr außerhalb der Fährte bekommt. Ich verwende hierfür gekochtes Schweinefleisch (Schulter), welches ich in einen Strumpf packe und den Strumpf in dem Sud bade. Am Ende der Spur stülpe ich den Strumpf einfach um.
Die 2. Spur kann schon länger sein und in Schlangenlinien liegen. Die Spur kann dann schon über die Fußabdrücke geschleppt werden, damit die Witterung der Bodenverletzung mit einfließt. Mann kann auch schon kurz (nur 50 cm) unterbrechen so daß kurzweilig nur die Bodenverletzung aufzunehmen ist, dann wieder schleppen und kurzweilig tupfen usw.
Die nächste Fährte soll schon mit F-Schild und Abgang gelegt werden. Den Abgang betupfen und in die Fährte kurz schleppen wieder Tupfen usw. Dann langsam in Tupffährte übergehen. Bei dieser Arbeit konditioniere ich langsam schon das Hörzeichen "Fein". Immer und immer wieder, weil er fa die Schleppe nicht verläßt. Zeigt er ein Verhalten was Du nicht willst, unterbrichst Du einfach die Kette der positiven Hörzeichen und sagst gar nichts, bis er sich wieder rein findet und Du bestätigst weiter.
Die Tupffährte kannst Du beliebig lange -bis die Bodenverletzung verknüpft ist- ausführen. Die Tupfer gehören in die Spitze des Trittsiegels, nicht in den Absatz, damit der Hund bei Erreichen des Trittsiegels erst die Bodenverletzung aufnimmt und dann den Tupfer.
Dann kommt intermittierend der Austausch des Tupfers durch kleine Stücke des Schweinefleisches. Auch an der Spitze des Trittsiegels. Jeder Tupfer, jedes Trittsiegel was der Hund wahr nimmt und jeder Futterbrocken wird bestätigt durch "Fein". Am Ende immer noch das Futterdepot!
Wichtig ist unbedingt, dass Du immer das gleiche Futter verwendest. Dieses Futter kannst du auch benutzen, wenn Du die nötige Appetenz zum Fährten aus dem auto heraus einsetzen willst. Du kannst auch außerhalb der Fährte "Clickermäßig" das Hörzeichen "Fein" konditionieren. Ich denke das weiß jeder wie das geht...
Versuche jetzt so spät wie nötig und so früh wie möglich das Futter intermittierend abzubauen. Wenn Du merkst, dass es zu früh war, ist es kein Problem noch mal mit Schleppe, Tupfer oder Futterbrocken einen Schritt zurück zu gehen. Immer mit dem gleichen Futtergeruch.
Der Hund wird natürlich nach kurzer Zeit anfangen wollen zu stürmen. Hier gibst Du unbedingt von Anfang durch langsames gehen über die Meterleine das gleichmäßige Tempo vor. Ganz gleich, was er veranstaltet. Jedes Nase auf den Boden nehmen und suchen wird mit freundlicher Stimme bestätigt. Falsches Verhalten wird am Anfang bei einem jungen Hund unkommentiert gelassen. Futter in der Fährte abbauen.
Am Futterdepot am Ende wird sich abgelegt. Über Futter aus der Hand zum Platz gebracht. Später mit Hörzeichen und Futter aus der Hand zum Platz gebracht. Dann Gegenstand dazu legen mit Hörzeichen und Futter aus der Hand. Nächster Schritt Platz am Gegenstand (kein Futterdepot), Futter aus der Hand, Platz am Gegenstand Futterübergabe aus der Hand verzögern, auf Platzbeibehalten achten. Nächster Schritt Platz am letzten Gegenstand, Futter aus der Tasche geben usw., Futter am Auto usw. mit dem Ziel, die Futtererwartung am Fährtenende abzubauen. Hier kann ein Beutespiel, Freudentanz und was auch immer eingesetzt werden.
Wie man ein barsches Hörzeichen "Nein" als absolutes Hörzeichen außerhalb der Fährte konditioniert, brauche ich Dir wohl nicht zu sagen...
Die Länge der Fährten bis zum Abbau des Futters nie länger als max 50 -100 mtr.
Wenn der Hund eine 50 mtr. lange Fährte ohne Futter Schritt für Schritt ausarbeiten kann, bist Du auf der Siegerstrasse!!!
Und weißt Du, wie geil das ist, eine Fährte ohne Futter zu legen...Nur Gegenstände und fertig...Keine Raben die das Futter klauen, nicht mehr wissen wo das Futter liegt, diese ständige Selbstbestätigung durch das Futter, kein Einfluß darauf zu haben, welches Verhalten gerade selbstständig bestätigt wird...Weißt Du, Du könntest Deinen Hund am Fährtenabgang mit kompletter Mahlzeit füttern und sofort in die Fährte gehen...er geht genau wie sonst...und Du siehst dem Hund am Ende der Fährte einfach den Spaß an der Arbeit an.

Noch mal, Wichtig!
Unbedingt zum Aufbau immer das gleiche Futter, Hund zum selbstständigen Arbeiten erziehen, in dem Du ihn lernen läßt, Fehler und nicht gewolltes Verhalten gehört unbedingt zum Lernen, jedes gewollte Verhalten am Anfang unbedingt mit Hörzeichen bestätigen usw.

Zugegeben, der Aufbau ist etwas mühsam, aber glaube mir, es lohnt sich...

Hoffe die INFO reicht Wink
Iwan1
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... mindestens 1 IQ mehr zu haben als sein Hund, erleichtert die Hundeausbildung ungemein... [Bild: smilie_happy_288.gif] (Zitat: weiß nicht, aber wahr...)
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#64
Iwan1,index.php?page=Thread&postID=59030#post59030' schrieb:Was glaubst Du, wie groß der Anteil der technischen Unterordnung und der des Gebrauches der Sinnesorgane in der Fährte nach PO ist, auf einer Scala von 1-100???
Ich bin der Meinung über 90 % sind UO. Der Rest ist Nasen und Augenarbeit.
Findest Du es artgerecht, das instinktive Verhalten (hier Jagdverhalten -nach Deiner Aussage) so zu verfremden...
freundliche Grüße
Und hier ist des Pudels Kern, Du kannst hier maximal die Arbeit von VPG-Hunden meinen, anosnten würde ich Dich gern mal zum Training bei mir einladen oder zur VDH-DM. Ich weiß nicht, ob Du schon jemals einen und auf Frostboden hast suchen sehen, da nutzen Dir weder Unterordnung noch Augenarbeit.
Ich ahbe niemals in Abrede gestzellt, nein im Gegeteil habe ich es beschrieben, das die Nasenarbeit des Hundes nach PO nichts mit der Arbeit entsprechend Jagdtrieb zum Erlegen der beute zu tun hat. Abergerade deshalb ist die Bestätigung am Ende so wichtig für eine exakte Arbeit.
Und zum merken oder Nichtmerken, wenn mein Hund Fehler macht erhält er die Einwirkung dann, wenn er die Fehler macht und genau, weil er weiß, dass es am Ende den Jackpott gibt, arbeitet er sofort korrigiert weiter.
Wenn Du es willst, kannst Du Dich gern davon bei mir überzeugen. Und es geht nicht nur bei meinem Hund so.
Ottomar
Dieter Nuhr: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!
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#65
nickel,index.php?page=Thread&postID=59041#post59041' schrieb:Ich denke aber, dass ich mit einem TZ (ob nun auf der Fährte, nach der Fährte, am Auto, ob Ball/Futter usw.) eine höhere Motivation gerade auf langen und schweren Fährten erreiche, die ich unbedigt benötige. Mal ein Beispiel: im Frühjahr hatte ich eine Rettungshundfährte die dermaßen lang war, dass auf demselben Acker jetzt 6 SCHH3er und ein FH1er gelegt waren und meine Fährten diesen Acker komplett einnahm und noch darüber hinaus in Wiese ging. In Metern schätzte der LR sie auf 2000! Also ganze 2km, nicht 2000 Schritt. Voller alter und frischer Verleitungen (es lag noch Fleischwurst drauf) und alles, was das herz begehrt. Ich denke, da braucht ein Hund zu seinem Selbstvertrauen auch eine hohe Motivation, um auch nach 40 Minuten harter Arbeit noch konzentriert und sicher seinen Weg zu gehen. Und genau dafür setze ich das Nassfutter ein. Um den Kick zum suchen wollen zu erhalten, zu fördern und dann auch zu belohnen!!
Wenn ich vor großen Wettkämpfen Fährtenkondition aufbauen will, dann müssen meine Hunde bis zu 3500 m Fährte absuchen und da kommen gerade zum ASchluss noch massive Ablenkungen wie sehr stark getretene Verleitungen, mehrfach sehr spitze Winkel etc.
Und der Hund tut es, weil er seinen Jackpott will, nicht weil die Fährte sein Treibziel ist.
Ottomar
Dieter Nuhr: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!
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#66
hmm Ascan...macht hier überhaupt einer was richtig???
Ich glaube Du bist hier nur von Schwachmaten umgeben...

...was ich auch schon wieder falsch mache, ist sicherlich, wenn ich mit meinem Hund Kondition aufbaue, mach ich das durch Traben am Rad...oder im Sommer durch Schwimmen...
...wenn ich meinen Hund durch 3500 mtr. FH fit machen müßte, würde er aber eher auf dem Sofa liegen bleiben...tz,tz,tz.

...gibt es denn da keine anderen Wege??

freundliche Grüße
Iwan1
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... mindestens 1 IQ mehr zu haben als sein Hund, erleichtert die Hundeausbildung ungemein... [Bild: smilie_happy_288.gif] (Zitat: weiß nicht, aber wahr...)
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#67
Iwan1,index.php?page=Thread&postID=59049#post59049' schrieb:hmm Ascan...macht hier überhaupt einer was richtig???
Ich glaube Du bist hier nur von Schwachmaten umgeben...
Wenn ich so rangehen würde und dieser meinung wäre, dann würde ich hier nicht schreiben. Und ich verstehe nicht, was das hier jetzt soll? Wenn Du die Beiträge richtig gelesen hättest sehen einige es so wie ich oder ähnlich.
Iwan1,index.php?page=Thread&postID=59049#post59049' schrieb:...was ich auch schon wieder falsch mache, ist sicherlich, wenn ich mit meinem Hund Kondition aufbaue, mach ich das durch Traben am Rad...oder im Sommer durch Schwimmen...
...wenn ich meinen Hund durch 3500 mtr. FH fit machen müßte, würde er aber eher auf dem Sofa liegen bleiben...tz,tz,tz.
...gibt es denn da keine anderen Wege??
Es kommt darauf an, wofür Du Kondition aufbauen willst. Grundkondition des Hundes baue ich auch über Laufen am fahrrad oder am Strand auf.
Fährtenkondition ist aber ganz anders und die geht nur über intensive Fährten. Ich kann mir ja auch keine geistige Kondition aufbauen indem ich Sport mache und ganuaso ist Fährten auch was anderes als Laufen.
Ottomar
Dieter Nuhr: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!
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#68
Ascan,index.php?page=Thread&postID=59053#post59053' schrieb:Fährtenkondition ist aber ganz anders und die geht nur über intensive Fährten. Ich kann mir ja auch keine geistige Kondition aufbauen indem ich Sport mache und ganuaso ist Fährten auch was anderes als Laufen.

Sorry,
aber ich mache diesen Sport nun auch schon recht lange und habe schon so einige Hunde geführt, jedoch mußte ich noch mit keinen meiner Hunde spezieles Fährtenkonditionstrainig abspulen. Normale Bewegung, Radfahren, Schwimmen etc. hat bisher für jede SchH3 Fährte zu jeder Jahreszeit gereicht.

Gruß
Mika
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Albert Einstein
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#69
Hallo Mika,

aber für so einige Hunde ist die VPG3 Fährte nicht das, was sie könnten. Und wenn es sich um eine FH1 oder FH2 handelt, dann wird man nicht umhin kommen, einen Hund auch fährtentechnisch auf Kondition zu trainieren.

Ich finde die Diskussion sehr interessant, weil Fährte wirklich eine Fleißarbeit ist und ich mir mal gemerkt habe: DER WEG IST DAS ZIEL.
Und was ich zudem noch weiß, dass jeder Hund ganz anders ist und für jeden muss die Methode vielleicht geändert werden?.... Der eine Hund verträgt Druck auf der Fährte, ein anderer
wieder weniger.

Mein Hund ist über Futter aufgebaut, also so geschnittene billige Wiener und Schinkenfleischwurst, sowie einen Jackpot am Ende der Fährte oder am Auto...
Er suchte anfangs wahnsinnig schnell, dank ein paar Freunden und der Kreisfährte, wesentlich ruhiger und konzentrierter.

VG Sabine
Das Leben besteht aus vielen Höhen und Tiefen - man darf nur nicht im Tief steckenbleiben!
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#70
Mika,index.php?page=Thread&postID=59055#post59055' schrieb:Sorry,
aber ich mache diesen Sport nun auch schon recht lange und habe schon so einige Hunde geführt, jedoch mußte ich noch mit keinen meiner Hunde spezieles Fährtenkonditionstrainig abspulen. Normale Bewegung, Radfahren, Schwimmen etc. hat bisher für jede SchH3 Fährte zu jeder Jahreszeit gereicht.
Gruß
Mika
1. Haben wir, oder ich hier vom Aufbau eines Fährtenhundes geredet. Ich rede für den Aufbau IPO-FH an 2 Tagen hintereinander mindestens 1800 Schritt lange Fährten, ggf. noch im Winter bei Frostboden.
2. Ich kann Dir gern mal eine SchH3 Fährte legen, keine Sichtfährte, 800 Schritt lang, und dann werden wir sehen.
Ottomar
Dieter Nuhr: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!
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