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springen der 1m Hürde
#21
Bei der zweiten Installation möchte ich kein Zeuge sein, wenn da mal ein Hund hängenbleibt, dahingestellt, warum... ;eye:
Franzi
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#22
@ Franzi
Sollte der Hund sich im Abstand vertun kann er jederzeit die Stangen abräumen, damit ihm nichts passiert. Die liegen so locker wie Agi-Stangen so dass keine Gefahr besteht.
Tschau Anja
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#23
Dann ist gut, sieht auf dem Foto echt heavy aus :hallo:
Franzi
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#24
@Anja,
aber genau da sehe ich das Problem. Wenns blöd läuft, spießt er sich auf, da die Enden der Standen nicht gesichert sind!

Manni
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#25
Ne Manni, spiesst er sich nicht, weil direkt neben der Hürde zur Absicherung grundsätzlich ein zweiter Mann steht..den sieht man nur nicht auf dem Foto...
[Bild: Demo01.jpg]
tschau Anja
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#26
Zitat:Original von Anja
... spiesst er sich nicht, weil direkt neben der Hürde zur Absicherung grundsätzlich ein zweiter Mann steht

OK, wenn er denn schnell genug eingreifen kann! Dabei wäre eine "Sicherung" durch z.B. umbiegen der Enden oder aufschrauben einer Kugel denkbar einfach.

Im Übrigen halte ich diese Konstruktion zur Verbesserung der Sprungtechnik für absolut hilfreich.


Manni
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#27
Ich weiss jetzt nicht genau was Du meinst Manni, aber bei den Stangen sind die Enden stumpf bzw. mit so Kunststoffpropfen abgedichtet.

Aber zumindest für den Rest zurück zur Diskussion: So ein Foto ist für mich das wie es nicht ausschauen soll...

[Bild: Pokal010.jpg]

ob man das jetzt mit ner Sprunghilfe egal welcher Konstruktionsweise hinbekommt oder anders...für mich ist wichtig, dass der Hund sich streckt und in einem relativ weiten, dafür aber flacheren Bogen springt. Und ich habe das bisher noch keinem Hund vermitteln können indem ich einfach im "richtigen" Augenblick hopp sagte...denn wenn man nicht aufpasst springt der Hund doch wieder wann und wie er möchte....
Das Foto von Hektor ist an sich genial (ich wünschte ich könnte in diesem perfekten Augenblick die Kamera abdrücken), aber springen fände ich eben anders besser...wobei für viele schlussendlich auch nur das Ergebnis zählt...sauber drüber und ohne streifen.
tschau Anja
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#28
...ob man das jetzt mit ner Sprunghilfe egal welcher Konstruktionsweise hinbekommt oder anders...für mich ist wichtig, dass der Hund sich streckt und in einem relativ weiten, dafür aber flacheren Bogen springt. Und ich habe das bisher noch keinem Hund vermitteln können indem ich einfach im "richtigen" Augenblick hopp sagte...denn wenn man nicht aufpasst springt der Hund doch wieder wann und wie er möchte....

ich wollte nur darauf hinweisen, daß man, um eine Meinung zu bilden, die ganzen Antworten lesen sollte!

Springen über 1 m Hürde

[url=javascript:self.scrollTo(0,0);][/url]
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Hallo,
ich möchte meine Erfahrungen kurz kund tun,
am besten lernt der Hund die Sprungtechnik, wenn Sie mit wenig Höhe, kein Reiz (werfen eines Gegenstandes über die Hürde) dem Hund das Springen zeigen. Auch ist es vorteilhaft, wenn der Hund gleich lernt, das die Hürde breiter ist...

- ein Teilnehmer hatte vor mir schon auf die gewisse Breite des Hindernisses hingewiesen! -
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#29
Auf jeden Fall solltest du immer nur für den Hin und Rücksprung bestätigen ! Niedrige Höhe einstellen dann Hund an der Leine auf Hörzeichen Hopp springen lassen du läufst an der Hürde vorbei machst mit ihm kehrt und läßt den Rücksprung ausführen danach Bestätigung ( Ball etc. ) Dadurch lernt er gleich immer beide Sprünge auszuführen.

Gruß Mika
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Albert Einstein
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#30
Ich kann aus eigener Erfahrung sagen daß bei dem von Anja dargestelltem Sprungtrainer in keiner Weise die Gefahr besteht daß der Hund sich irgendwie verletzt, geschweige den aufspießt.

Die Stangen sind aus Alu und verbiegen sich eher als daß etwas passiert. Die Querstangen sind lose eingeschoben und werden im Falle des Dagegenspringens aus ihrer Halterung geschoben.

Ich hab das Ding für meinen Doggenrüden benutzt der "von Natur aus" eine katastrophale Sprungtechnik hatte. Mit der er maximal über 80 cm kam, aber niemals über einen Meter. Diese miese Sprungtechnik hatte er als erste Dogge die ich ausgebildet habe bzw. an deren Ausbildung ich beteiligt war - und das sind bis heute Einige...! Lernweise war immer wie mkeller es beschrieb: Heranführen, ohne Trieb flach springen lassen, etc.

Nach Training mit der Sprunghilfe schafft er heute locker den Meter. Ihm die Technik mit ausgestreckten Hinterbeinen beizubringen, habe ich trotzdem nicht geschafft. Und wenn er ein bischen müde ist, z,B, bei einer Prüfung im Sommer (da bauen die Doggen leider extrem schnell ab) springt er immer noch sehr steil. Aber dennoch hat es eine Verbesserung um 300% gebracht.
Gruß Bettina

"Wer etwas erreichen will, sucht Wege. Wer entschuldigen will, sucht Gründe."
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