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Auf jeden Fall solltest du immer nur für den Hin und Rücksprung bestätigen ! Niedrige Höhe einstellen dann Hund an der Leine auf Hörzeichen Hopp springen lassen du läufst an der Hürde vorbei machst mit ihm kehrt und läßt den Rücksprung ausführen danach Bestätigung ( Ball etc. ) Dadurch lernt er gleich immer beide Sprünge auszuführen.
Gruß Mika
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Albert Einstein
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Ich kann aus eigener Erfahrung sagen daß bei dem von Anja dargestelltem Sprungtrainer in keiner Weise die Gefahr besteht daß der Hund sich irgendwie verletzt, geschweige den aufspießt.
Die Stangen sind aus Alu und verbiegen sich eher als daß etwas passiert. Die Querstangen sind lose eingeschoben und werden im Falle des Dagegenspringens aus ihrer Halterung geschoben.
Ich hab das Ding für meinen Doggenrüden benutzt der "von Natur aus" eine katastrophale Sprungtechnik hatte. Mit der er maximal über 80 cm kam, aber niemals über einen Meter. Diese miese Sprungtechnik hatte er als erste Dogge die ich ausgebildet habe bzw. an deren Ausbildung ich beteiligt war - und das sind bis heute Einige...! Lernweise war immer wie mkeller es beschrieb: Heranführen, ohne Trieb flach springen lassen, etc.
Nach Training mit der Sprunghilfe schafft er heute locker den Meter. Ihm die Technik mit ausgestreckten Hinterbeinen beizubringen, habe ich trotzdem nicht geschafft. Und wenn er ein bischen müde ist, z,B, bei einer Prüfung im Sommer (da bauen die Doggen leider extrem schnell ab) springt er immer noch sehr steil. Aber dennoch hat es eine Verbesserung um 300% gebracht.
Gruß Bettina
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