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hi,
versuch dem Hund über diverse HIlfen die du am Hinderniss aufstellst (manche benutzen eine Sprunghilfe, manche Stangen, andere spannen Bänder, etc.) dem Hund beizubringen, dass er eher weiter als nur hoch springen muss.. das vermeidet einiges.
Andere Möglichkeit wäre, die Hürde erstmal so tief wie möglich zu stellen und dann langsam aufzubauen.
LG Janina
Hallo,
ich möchte meine Erfahrungen kurz kund tun,
am besten lernt der Hund die Sprungtechnik, wenn Sie mit wenig Höhe, kein Reiz (werfen eines Gegenstandes über die Hürde) dem Hund das Springen zeigen. Auch ist es vorteilhaft, wenn der Hund gleich lernt, das die Hürde breiter ist.
Den Hund an das Hindernis mit Leine hinführen - selbst seitlich vorbeigehen - und mit dem Hörzeichen "Hopp" überspringen lassen. Nach dem Sprung loben. Höhe langsam steigern, die Zeit die Sie brauchen, sparen Sie am Ende wieder ein!
Wenn Sie am Anfang mit irgendwelchen Gegegständen "Trieb" über das Hindernis machen, lernt der Hund nicht korrekt springen, sondern verzieht sich beim Sprung,
genauso wird der Sprung mir Trieb flach.
Das Apportieren erst einbauen, wenn der Sprung einwandfrei klappt.
Viel Spaß beim üben!
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Danke für die Antworten!
Ja, es ging mir um die SpringTECHNIK! Dass sie springt ist gar kein Problem, aber ich möchte ihr von Anfang an es so beibringen, dass sie sich nicht ständig die Beine anschlägt, oder sich sogar überschlägt, was man ja leider auch nicht allzu selten sieht!
Sie ist ein Hund mit viel Power und springt, wenn man sie lässt, sehr früh ab. Ich denke dadurch wird sie mit Sicherheit später zu flach....
Ich werde das mal mit der Leine versuchen!
Barbara
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Wie schon beschrieben springen die meisten Hunde im Trieb zu flach und machen dann die ersten schlechten Erfahrungen. Ich komme aus dem Pferdesport und dort beginnt man auch mit sog. Hoch-Weit-Srüngen. Ich habe meinen Hunden das Springen so gelernt.
Erstmal nur den Rücksprung üben, also Hürde nur drei Bretter, ein Brett als Absprunghilfe ca. 60 cm vor der Hürde auf den Boden legen. Hund hinter die Hürde setzen, auf die andere Seite gehen und das Kommando "hopp" geben. Den Ball habe ich in der Hand, also ich mache kaum Trieb, so sitzt der Hund gleich vor und bekommt seine Bestätigung. Dies mache ich über mehrere Wochen bis das wirklich gut klappt, dann ist der Rest kein Problem. Das mit der Leine finde ich nicht so toll da "ungeübte HF" schnell mal mit der Leine an den Seitenteilen der Hürde hängen bleiben und der Hund dann schlimmstenfalls im Springen einen Leinenruck bekommt.
LG Picci
Conny, Acanto und Mrs. Twixel für immer im Herzen!!
Wenn Erstverknüpfungen nicht so permanent wichtig wären, würde ich mich nicht noch einmal zu Wort melden....
Wenn ich den Hund seitlich vorbeiführe, beim Sprung Komando "hopp" gebe, lernt er von Anfang an den Sprung auf "hopp" auszuführen.
Sicher gibt es viele Verschiedene Möglichkeiten, doch auf die andere Seite stehen und vorsitzen lassen, hat mit dem Sprung an sich nichts zu tun. Genauso habe ich Hunde auf diese Weise trainieren gesehen, die ab und an um die Hürde liefen.
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hallo
kann meinem namensverwanten nur recht geben das ist auch meine meinnung
gruß michel
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Zitat:Original von mkeller
Wenn ich den Hund seitlich vorbeiführe, beim Sprung Komando "hopp" gebe, lernt er von Anfang an den Sprung auf "hopp" auszuführen.
Dagegen gibts ei einfaches Mittel: Das Kommando "Hopp" nicht gleichzeitig mit dem Absprung des Hundes geben, sondern schon 3-4 Schritte davor. So machen wir es. Der Hund soll sich ja in Ruhe den optimalen Absprung suchen.
Gruß Bettina
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