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- Gillou - 18-10-2016 Sören hat vollkommen Recht. Wenn ein Hund ordentlich ausgebildet ist,ist es Jacke wie Hose ob das Holz geworfen oder hingelegt wird. Einziger Unterschied wäre die immer gleiche Entfernung. Und hier wäre es dann für jeden gleich. Also ,gleiche Bedingungen. mfG Thomas Müller - Claudia Ph. - 18-10-2016 ..Trieb auf tote Beute...die Änderungen sind sicherlich für die Ausbildung kein Hexenwerk. Ingo du hast recht, der Hund muß verschiedene Varianten lernen, aber wenn ich meine Aufbau so betrachte, ist es eigentich so,... Sprünge ohne Holz, Hin und Rücksprung, nur Rücksprung oder Hinsprung, dann mit Holz, Hinlegen oder werfen, am Schluß eigentlich in allen Varitationen, und mit Holz, Metall, oder Kunststoff Apportholz, alles ist in meinem Apporttraining enthalten. Dann ist es dem Hund egal, er kennt es. tschöö mit öö - TobiP - 18-10-2016 Ob es geworfen oder ausgelegt wird ist für die Ausbildung irrelevant. Entweder der Hund kann´s oder er kann´s eben nicht. Mir ging es darum dass man es dem Menschen wieder leichter macht. Ich hab einfach den Eindruck, das betrifft aber nicht nur den Hundesport, dass sich keiner mehr anstrengen will. Ich bin gespannt ob dem PL auf großen Prüfungen Hilfspersonen zugestanden werden. Bei der Anzahl an Startern wie bei der Bundessiegerprüfung oder der WUSV WM in diesem Jahr müsste das Holz 390 mal pro Veranstaltung ausgelegt werden. Wenn das eine Person alleine machen muss, dann herzlichen Glückwunsch . . . Gruß Tobi - Heinz.S - 18-10-2016 Es ist auch für mich kein Thema,ob werfen oder legen,von mir aus auch rollen,die Anforderungen an den Hund bleiben doch im Prinzip gleich.Eben deshalb frge ich mich,ob das denn wirklich eine brauchbare verbesserung sein soll.Und wenn ich dann dieses Argument höre,zweifel ich an meinem Verstand,ehrlich. Wenn ich mich erinnere,dann gabs doch schon mal sowas,das der LR das Holz werfen oder korrigieren kann etc.Auch das Problem des werfens kann doch mit "wählbar" locker gelöst werden,kann ich nicht werfen,frage ich den PL oder LR,ob er das übernimmt,wo ist das Problem? Die Probleme heute,speziell für Anfänger ist doch die Exaktheit,die heute im Aufbau schon verlangt wird.Dazu die Richtweise einiger LR ergiebt,das es heute selbst mit einem talentierten Hund sehr schwer ist. Wenn ich nur die Vorausübung heute sehe,die von geschätzten 30% der Hunde vergeigt wird,dann liegt auf der Hand,wie Probleme entstehen und kaum gelöst werden können.Früher war das ne 99,9% Übung. Die Sprungübungen,wo der großteil in die Hürde knallt,entweder aus Triebwahn oder weils Bewegungslegasteniker sind ist das eine Problem,das größte ist das Stillhalten des Holzes,wo selbst heute ein Atmen/ Hecheln im Vorsitz schon bemängelt wird. Man merkt,das da wirklich Fachleute dran sitzen. Sorry...... - Antje - 18-10-2016 Heinz, es sollten aber für für alle Hunde die selben Voraussetzungen gegeben sein. Also entweder werfen alle HF selbst, oder es wird für jeden HF ausgelegt. Und möglichst für alle Hunde im selben Abstand (das hast du beim Werfen schon mal nicht, da hält sich kaum ein HF an die PO-Vorgaben, die meisten werfen halt einfach so weit si ekönnen). - Heinz.S - 18-10-2016 Hi Antje,in Waida damals wurden wir extra drauf hingewiesen,das bei Werfen ebene Erde kein Ausfallschritt gemacht werden darf. Wirklich ein Kriterium? Da ich zwar groß und kräftig bin,aber eine Schulter OP hinter mir habe,war es auch für mich schwer,die vorgegebenen 10 Meter zu werfen. Aber,ist das ZB denn wirklich eine Sache,in der wir die PO,oder besser die Ausführungen verbessern? Meine Meinung ist,....es werden Übungen verändert/ ergänzt,weggelassen etc,oder man diffiniert die Ausführungen genauer,oder besser,weniger,aber konsequenter und passt die Beurteilungen an die Stufen an. Aber das,was man bis jetzt so hört oder liest,wird noch mehr durcheinander ergeben. Das einzige System was zu erkennen ist seit Jahren,ist,das es schlichtweg keins gibt.Oder wie ich schon mal schrieb,....alles Visionäre........ LG Heinz - dat_jernot - 18-10-2016 Antje,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25582-Neue-PO-2018/?postID=175765#post175765 schrieb:Heinz, es sollten aber für für alle Hunde die selben Voraussetzungen gegeben sein. Also entweder werfen alle HF selbst, oder es wird für jeden HF ausgelegt. Und möglichst für alle Hunde im selben Abstand (das hast du beim Werfen schon mal nicht, da hält sich kaum ein HF an die PO-Vorgaben, die meisten werfen halt einfach so weit si ekönnen).Gleiche Vorraussetzungen erhöhen die Vergleichbarkeit. Ich glaube kaum, dass die meisten soweit werfen, wie sie können - da läge bei vielen das Holz wohl nicht mehr aufm Platz
- deralex1979 - 18-10-2016 <p> Antje,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25582-Neue-PO-2018/?postID=175744#post175744 schrieb:</p>deralex1979,'http://www.leistungshundeforum.de/index.php/Thread/25582-Neue-PO-2018/?postID=175742#post175742 schrieb:<br /></p> <p>Da wird nicht mit dem Richter diskutiert, im RSV gibt so einen Sch... erst gar nicht. Immer mehr ändern, immer mehr entschärfen, immer näher an die "soften" Programme.</p> <p>Dann müsste man doch vielleicht auch mal dafür plädieren, im Agility eine 2 m Steilwand einzuführen und in der Körung muß ein Überfall im Vollkontaktanzug vereitelt werden. Das wäre dann doch mal sinnvoll. Und nicht immernur, die IPO ler müssen sich denn Idee´n der Tonnenhopser unterwerfen. Den so ein Geschmäckle hat das ganze allmählich.</p> - sportsman - 18-10-2016 Mensch Alex - repariere mal Deine Tastatur - da bekomme ich ja Augenkrebs beim Lesen - nicht wegen des Inhalts - nur wegen der Darstellung ...... ;-) LG Ralf - sportsman - 18-10-2016 zum Thema: da mich der Hinweg sowieso nicht interessiert und ich eh nur den Rückweg trainiere, ist es mir persönlich Wurscht, wer wohin das Bringholz legt. Wer es nötig hat, Trieb auf das Holz zu machen, der hat die Übung nicht verstanden - der Sinn der Übung ist nur der Weg zum HF, in diesem Fall eben mit Holz. Das gilt im Übrigen für Plan A und C gleichermaßen. Mit sportlichen Grüßen Ralf |