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| Ausbildung von linkslastigen Hunden |
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Geschrieben von: Frank T. - 27-05-2023, 08:05 - Forum: Ausbildung
- Antworten (16)
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Hallo zusammen,
ich habe schon einige Hunde im IPO-Sport ausgebildet, aber jetzt habe ich einen 20 Monate alten DSH-Rüden, der Linkslastig ist.
Ich habe sehr, sehr lange das Gefühl gehabt, ich finde nicht den richtigen Zugang zu ihm. Bei Korrekturen, zB. leichter ruck mit der Leine,
geht er sofort dagegen (Zähne & knurren).
Je mehr Druck kommt, je intensiver kommt sein Gegendruck.
Ich hatte am Anfang immer gedacht, er hat halt nur in allen Bereichen viel zu viel Trieb, bis ich einen HF gesprochen habe, der auch so
ein Kaliber hatte und mich aufklährte.
Ich habe mit ihm erst sehr späht (mit etwa 10 Monaten) mit dem SD angefangen und auch nur sporadisch, alle paar Wochen gemacht.
Beim letzten SD ist es eskaliert, er ist sehr schnell beim Einschalten, aber die großen Probleme entstehen beim versuch ihn
auszuschalten.
Jetzt meine Frage : Hat hier jemand Erfahrungen und am besten noch Tipps in der Ausbildung von linkslastigen Hunden im IPO-Sport ???
Über Antworten würde ich mich echt freuen
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| DSH-Hündin, stockhaar, 23 Monate, |
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Geschrieben von: Gaunerin - 06-05-2023, 23:05 - Forum: Hunde ab 12 Monate
- Keine Antworten
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DSH-Hündin, stockhaar, schw./br., 23 Monate, HD- und ED normal/frei, mit WB, BH, AD, leicht führig, triebig, eher knapp mittelgroß, rote SV-Papiere.
Verkauf aus gesundheitlichen Gründen, kann keine 3 Hunde paralell ausbilden!
Tel. 0176/23290787
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| Personenschutz durch Hund |
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Geschrieben von: pauline - 24-04-2023, 14:04 - Forum: Fragen des interessierten Beginners
- Antworten (9)
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Hallo ihr Lieben,
mich beschäftigt folgendes Thema: Sicherheit der eigenen Person (nicht von Eigentum o.Ä.) durch einen speziell ausgebildeten Hund gewährleisten. Ich bitte um Antworten von Menschen mit Erfahrung und dem Willen, Unerfahrenen weiterzuhelfen.
Klassische Google-Vorschläge sind erstaunlich unbefriedigend. Ich habe das Gefühl es geht entweder um "die besten Rassen die beschützen können" + spannende Bilder oder um einen Sport und dessen moralische Beurteilung.
Das heißt, auch wenn ich noch nicht viel vom Thema kenne, kann ich schonmal sagen: ich suche keinen Sport (möchte keine Preise gewinnen, andauernd zu irgendwelchen Veranstaltungen, habe kein Interesse an "höher, weiter, schneller" oder Ähnlichem. Genauso wenig ergötze ich mich an aggressiven Hunden und all dem, was mir teils nach ausgelagerter Aggression vom Menschen auf den Hund erscheint.
Meine Frage: inwieweit gibt es Hundeausbildungen, dessen Ziel ein Tier ist, das im Alltag eine spezifische Person (mich) vor Angriffen/Übergriffen schützt? Ist das unrealistisch?
Zusätzliche Infos wie rechtliche Einschränkungen, Preis, Art der Einbindung des Hundeführers während die Ausbildung, Überprüfungen des Ausbildungszustandes auch nach der Ausbildung, Mindesterfahrung des Hundeführers, etc. sind natürlich auch gerne gesehen.
Plus: realistische Risiken des Ganzen/was gibt es zu bedenken. Dass es extrem wichtig ist, auf eine gute Ausbildungsstätte zu achten, habe ich nun schon öfter gelesen.
Mir wäre es natürlich am Liebsten, ich würde nie in die Situation kommen, in der mich ein Hund beschützen müsste. Das heißt, ich habe keinen Spaß daran zu sehen, wie Hunde zubeißen, warnen, jagen, etc.!
Ich habe nur eine starke Bewunderung dafür, was Hunde mit richtiger Ausbildung können (und wollen!) und schlechte Erfahrungen mit übergriffigen Menschen in der Öffentlichkeit, insbesondere Nachts und von mir unprovoziert.
Ich bin körperlich nicht in der Lage, mich gegen gezielte Angriffe zu wehren.
Liebe Grüße
Pauline
Kleiner Nachtrag: ich würde es lieben, mit einem vierbeinigen Gefährten viel zu trainieren (habe bspw. ein Pferd, d.h. das ist nichts Neues für mich). Vor Mühe und zeitlichen Investitionen scheue ich mich nicht!
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