Leben ohne Milz

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  • Leben ohne Milz

    Hallo,
    Gestern musste mein Lasko notoperiert werden. Er hatte einen Milztumor der am ausbluten war. Gott sei Dank habe ich mich auf mein Bauchgefühl verlassen, und ihn früh genug zum Tierarzt gebracht. Die Milz wurde komplett entfernt. Trotz hohem Blutverlust geht es ihm nach der ersten Nacht wieder recht gut.
    Nun frage ich mich natürlich, wie gut kann ein Hund ohne Milz leben? Das der Leistungssport nun beendet ist, ist mir klar. Bin ja froh das er überhaupt noch lebt!
    Aber er war ja bisher immer ein Sporthund, der auch regelmäßige Beschäftigung eingefordert hat. Was ist nach der Genesungszeit noch möglich?
    Hat jemand von euch Erfahrung damit?
    LG Silke
    Das kostbarste Vermächtnis eines Hundes, ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.


  • Es geht völlig problemlos. Und Sport kann er auch weiterhin machen, nur bei extremen Ausdauersportarten ist Schluss.

    Ich kenne eine Menge Hunde die ohne Milz lebten und leben... übrigens auch einen Menschen ohne Milz, der genauso problemlos lebt und viel Sport treibt.
    Gruß Bettina

    "Wer etwas erreichen will, sucht Wege. Wer entschuldigen will, sucht Gründe."
  • mein 2018 im Alter von fast 14 Jahren verstorbener Rüde hatte 2015 einen MIlzdreher. Not-OP.
    Er hat die noch folgenden Jahre (auch ohne großartige Ernährungsumstellung) ohne große Einschränkungen leben können.
    Vera

    ich habe meinen Hund genau da, wo er mich haben will...
  • Jay wrote:

    mein 2018 im Alter von fast 14 Jahren verstorbener Rüde hatte 2015 einen MIlzdreher. Not-OP.
    Er hat die noch folgenden Jahre (auch ohne großartige Ernährungsumstellung) ohne große Einschränkungen leben können.
    Da war dein Hund dann 11Jahre, als es passierte.
    Lasko ist erst 7Jahre alt. Er ist ja noch nicht alt, und fordert entsprechend seine Arbeit ein.
    Das kostbarste Vermächtnis eines Hundes, ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.


  • Auch wenn Dich das nicht aufbauen wird, wenn der Tumor bösartig war, ist die Lebenserwartung nach OP
    relativ gering, vor allem wenn der Tumor geblutet hat.
    Ich würde Lasko wie gewohnt arbeiten, wenn er das fordert.
    Er wird Dir zeigen, wenn er weniger will.
    Ich kenne einige Hunde, die operiert waren, bei allen war der Tumor bösartig und sie haben zwischen fünf Tagen
    und sechs Monaten nach der OP gelebt.
    Es tut mir leid, daß ich persönlich nichts Besseres zu berichten habe.
    Genieße einfach die Zeit.

    Liebe Grüße Petra
  • Anja wrote:

    Erko wrote:

    Danke für die Antworten.
    Auch wenn sie mich nicht wirklich weiter gebracht haben.
    wieso hat es Dich nicht weitergebracht?Du fragtest doch ob und welche Belastung noch möglich ist und hast erfahren, dass einige Hunde bekannt sind ohne bekannte Einschränkungen?
    Vg
    es gibt einfach Personen hier im Forum, da gebe ich nicht so arg viel auf deren Antworten. Bzw mache mir nichtmal die Mühe, das Geschriebene zu lesen. Leider kann man hier niemanden blockieren.

    Ich habe im hier so verhassten Facebook etliche Antworten bekommen.

    @xannina
    Ich bin ein positiv denkender Mensch.
    Bei der OP waren keine Metastasen zu finden. Der Tierarzt hatte mir ganz klar gesagt, das die nächsten Monate entscheidend sind.
    Da ich selber Krebs habe, und man mir sagte, er wäre nicht heilbar.......ich nun aber seit 6Jahren krebsfrei bin, gebe ich Lasko nicht einfach auf.
    Seine Genesung verläuft sehr gut. Tag 6 postoperativ haben wir nun schon geschafft.
    Er fängt schon an zu fordern, und ist mir sogar etwas zu munter, so das ich Schmerzmittel abgesetzt habe.
    Passieren kann immer was, und deshalb wird die Teit genossen, die ich mit ihm habe.

    Es gibt sogar etliche Hunde, die nach solcher Erkrankung noch im Leistungssport IGP geführt worden sind, und sehr alt wurden.
    Das kostbarste Vermächtnis eines Hundes, ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.


  • Erko wrote:

    Anja wrote:

    Erko wrote:

    Danke für die Antworten.
    Auch wenn sie mich nicht wirklich weiter gebracht haben.
    wieso hat es Dich nicht weitergebracht?Du fragtest doch ob und welche Belastung noch möglich ist und hast erfahren, dass einige Hunde bekannt sind ohne bekannte Einschränkungen?Vg
    es gibt einfach Personen hier im Forum, da gebe ich nicht so arg viel auf deren Antworten. Bzw mache mir nichtmal die Mühe, das Geschriebene zu lesen. Leider kann man hier niemanden blockieren.
    Das sei Dir unbenommen.
    Aber zu fragen, eine vernünftige (!) Antwort zu bekommen, diese offensichtlich nicht zu lesen ist das eine.
    Das andere ist zu behaupten es gäbe keine hilfreiche Antwort und man hätte Dir nicht helfen können. Das liegt aber an Dir und nicht der Community bzw dem Forum.
    Auch Jay hat bestätigt was Du auch in Facebook gelesen hast, dass die Milz und die OP an sich sind super verträglich, der Knackpunkt liegt woanders
    Sei mir nicht böse, das ist befremdlilch und Du brauchst Dich nicht wundern, wenn Dir beim nächsten Mal keiner antwortet..
    Just my 2cent.
    Vg Anja
  • Erko wrote:

    @Anja
    Sorry, ich habe nicht mit derart wenigen Antworten gerechnet.
    Werde mich bemühen, keinerlei Fragen mehr zu stellen. Ist wohl eher nicht erwünscht....
    Moin,

    ich hab mir die Mühe gemacht, die Beiträge noch einmal zu lesen. Alle haben versucht, hilfreich und nett zu antworten. Und niemand, wirklich niemand, hat anklingen lassen, dass Fragen Deinerseits nicht erwünscht seien. Es ist schade, dass Du das so siehst und auf diese Weise reagierst. Dann wäre es natürlich kein Wunder, wenn zukünftig eher Schweigen im Wald herrscht...

    LG
    Bine
    [url]www.pfotenfutter-krallenkrams.de[/url]
  • @Bine DSH
    Es hatten 2 Personen geantwortet. Wovon ich eine Person gekonnt komplett ignoriere, aus persönlichen Gründen. Also eine relevante Antwort.......
    Deshalb hatte ich geschrieben, das es mir nicht weiterhilft.
    Ich hatte auf Erfahrungsberichte gehofft, denn es erkranken ja nicht nur alte Hinde an einen Milztumor.
    Diese Erfahrungen habe ich mittlerweile in Facebook mitgeteilt bekommen.......
    Und dann kam Anja, und verpasst mir einen Watschen, das ich doch gefälligst mit der einen Antwort zufrieden sein soll.....
    Ganz Klasse!

    Andere Fragen werden hier im Forum durchgekaut bis zum geht-nicht-mehr.

    Aber OK.
    Fragen.....nicht erwünscht
    Eigene Meinung.....ebenfalls nicht
    Dachte, das dies ein Forum zum Austausch ist......aber das ist leider schon sehr sehr lange her......

    Thema beendet, Thread kann geschlossen werden
    Das kostbarste Vermächtnis eines Hundes, ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.


  • Falsch, es geht nicht darum dass Du keine Fragen stellen darfst oder kannst.
    Sondern dass Du dem Forum eine Watschn verpasst, weil nicht Dir genehme Antworten kommen oder von Personen, die Du warum auch immer doof findest.
    Du kannst Bettina viel unterstellenn, aber sie hat Dir freundlichh gesonnenn, sachlich eine gesuchte Antwort gegeben.

    Sei nicht immer so empfindlich Und drehe es Dir nicht immer so hin wie es in Dein Weltbild passt. Nicht alles dreht sich um Deine Krankheit.
    Oder schreib bei Fragen gleich rein, was Du für Antworten hören willst, was Dir genehm ist oder von welchen Personen, dann können sich alle anderen die Mühe sparen.
    Vg Anja
  • New

    Erko wrote:



    Ich hatte auf Erfahrungsberichte gehofft...

    ... die Du aber nun mal nur von Menschen erhalten kannst, die schon mal einen Hund gehabt haben dem aufgrund eines bereits aufgebrochenem Tumors die Milz entfernt werden musste. Für Dich ist das vielleicht enttäuschend. Aber für alle anderen, an denen dieser Kelch bisher vorüber gegangen ist, ist das ein Glück.
    "Ich kann mir die Welt ohne Idioten und Gauner nicht vorstellen."

    Mark Twain