Edgar Scherkl Rücktritt

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  • Gibt es denn keinen vernünftigen Link für die Videos? Das Apportvideo war zu finden.

    Letztlich ist es eine Katastrophe für alle im Hundesport oder die, die einen Hund mit Zwang korrigieren wollen / müssen. Das ohne Zwang führt auch nicht weiter, im Gegenteil. Es ist also anzunehmen, dass die Leistungsspitze oft nur die halbe Wahrheit erzählt. Das bekommt man nicht mehr repariert. Jetzt braucht man nur noch das richtige Filmchen von Peter Scherk (das ist keine versteckte Andeutung) und der Ofen ist aus.
  • Reisender wrote:

    Letztlich ist es eine Katastrophe für alle im Hundesport oder die, die einen Hund mit Zwang korrigieren wollen / müssen. Das ohne Zwang führt auch nicht weiter, im Gegenteil.
    Zwang kann schon - situationsbedingt - schon mal nötig sein, je nach Hundetyp und fachlicher Eignung des Anwenders..
    Ich glaube aber, das ist absolut nicht mit den Dingen zu vergleichen, die in den diskutierten Videos zu sehn waren. Das war kein korrigieren, das war doch nur noch enthemmtes Niedermachen der Hunde.
    Und das gehört weg !!!!!!!!
    Hundesportliche Grüße

    Burkhard
  • Hallo,

    von welchem Video redet ihr? Ich habe eins gefunden, das mit Untertiteln, das gezielt "aufbereitet" war.

    Für mich hat sich das Video so dargestellt: der Hund war mit massivem Zwang falsch gearbeitet, er hatte einen extremen Konflikt bei allem was mit dem Apport zu tun hatte.
    Und anstatt, dass der Seminarleiter gesagt hat "sorry, entschuldige dich bitte bei deinem Hund für den Sch*** den du davor beim Apport gemacht hast, und geh mit ihm spazieren" hat er das ganze versucht zu fixen und mit Zwang beantwortet.
    Der Hund soll jetzt lernen, dass meiden und Passivität noch schlimmer ist als der Zwang davor.
    (Meine Laien Einschätzung).
    Dazu braucht es gar nicht mal so massive Aktivierungsimpulse, weil der Hund sich direkt auch wieder löst und sich in das richtige Verhalten flüchtet sobald er aus der Grundstellung erst mal raus ist...

    Mir fehlt da die Empathie vom Seminarleiter. Ganz sicher ist er mit seinen 2 Leinen (egal ob sie an Halsband oder Stachler befestigt waren) nicht verantwortlich für das hysterische Schreien des Hundes. Was für mich viel schlimmer ist, als Neuling in der Szene, ist wie egal das Verhalten des Hundes ist.
    Keine Empathie, kein Hineindenken in den Hund, keine konstruktiven Problemlösungsansätze...

    Für mich als Anfänger ist die Methode weniger schlimm (ich glaube meiner Hündin, würde es 0.0 ausmachen, wenn sie jemand etwas am Halsband ziehen würde) als dass der Hund so egal ist.
  • Entschuldige bitte, wenn ich das so sage - aber Du als Anfänger, wie Du selbst sagst, hast nicht den blassesten Schimmer, was da mit dem Hund gemacht wird. Glaubst Du wirklich, der Hund schreit auf der Suche nach dem Holz so, weil er VORHER falsch gearbeitet wurde?? Oder weil ein wenig mit zwei Leinen an ihm rumgezuppelt wird?

    Deine Hündin würde wahrscheinlich nach einer solchen Kur keinen Hundeplatz mehr freiwillig betreten...

    Das ist nicht fehlende Empathie, das ist übelste Brutalität einer hilflosen Kreatur gegenüber und ich könnte im Strahl :brech: wenn ich das sehe. Und ich bin kein Anfänger, mache schon viele Jahre Hundesport und habe wirklich auch schon einiges gesehen oder auch, früher, als ich es noch nicht besser wusste, selbst gemacht.

    LG
    Bine
    [url]www.pfotenfutter-krallenkrams.de[/url]
  • KaraThrace wrote:

    Hallo,

    von welchem Video redet ihr? Ich habe eins gefunden, das mit Untertiteln, das gezielt "aufbereitet" war.

    Für mich hat sich das Video so dargestellt: der Hund war mit massivem Zwang falsch gearbeitet, er hatte einen extremen Konflikt bei allem was mit dem Apport zu tun hatte.
    Und anstatt, dass der Seminarleiter gesagt hat "sorry, entschuldige dich bitte bei deinem Hund für den Sch*** den du davor beim Apport gemacht hast, und geh mit ihm spazieren" hat er das ganze versucht zu fixen und mit Zwang beantwortet.
    Der Hund soll jetzt lernen, dass meiden und Passivität noch schlimmer ist als der Zwang davor.
    (Meine Laien Einschätzung).
    Dazu braucht es gar nicht mal so massive Aktivierungsimpulse, weil der Hund sich direkt auch wieder löst und sich in das richtige Verhalten flüchtet sobald er aus der Grundstellung erst mal raus ist...

    Mir fehlt da die Empathie vom Seminarleiter. Ganz sicher ist er mit seinen 2 Leinen (egal ob sie an Halsband oder Stachler befestigt waren) nicht verantwortlich für das hysterische Schreien des Hundes. Was für mich viel schlimmer ist, als Neuling in der Szene, ist wie egal das Verhalten des Hundes ist.
    Keine Empathie, kein Hineindenken in den Hund, keine konstruktiven Problemlösungsansätze...

    Für mich als Anfänger ist die Methode weniger schlimm (ich glaube meiner Hündin, würde es 0.0 ausmachen, wenn sie jemand etwas am Halsband ziehen würde) als dass der Hund so egal ist.
    bei dem Apportvideo geht es auch nicht ums Ziehen / Halten von Leinen....
  • Hallo @KaraThrace

    Ich finde es sehr nett, dass Du Dich mehr mit den Lerninhalten des Gesehenen beschäftigst als mit der Überschrift. Das ehrt Dich. Solche Menschen finde ich für diesen Sport wichtig.

    Aber: das geht hier um eine ganz andere Sache, daher auch unter der Rubrik Lobby.

    Erstmal: Es geht nicht das Apportvideo, es geht um ein anderes, welches ein Szenario im Schutzdienst zeigt.

    Zur Sache: Hier geht es um Politik, nicht darum, dass man jetzt in dieser Rubrik das Video auf falsch oder richtig thematisiert.

    Diese Videos dienen dazu ein Bild von dieser Person darzustellen. Dazu bedarf es aber auch ein wenig Einblick in seine Vita und die Ämter, die er bekleidet. Dass dieses Video grade jetzt aufrauscht, obwohl es ja schon fast 1,5 Jahre alt ist spricht dafür, dass man darüber Meinung erzeugen will.

    Der Name ist gefallen, es gibt Videos, die die Person in Frage stellen und im zeitlichen Zusammenhang die Aufgabe verschiedener Ämter, die diese Person inne hat.

    Das zum besseren Verständnis.

    Gruß Reinhard
    Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
  • Bine DSH wrote:

    Entschuldige bitte, wenn ich das so sage - aber Du als Anfänger, wie Du selbst sagst, hast nicht den blassesten Schimmer, was da mit dem Hund gemacht wird. Glaubst Du wirklich, der Hund schreit auf der Suche nach dem Holz so, weil er VORHER falsch gearbeitet wurde?? Oder weil ein wenig mit zwei Leinen an ihm rumgezuppelt wird?

    Deine Hündin würde wahrscheinlich nach einer solchen Kur keinen Hundeplatz mehr freiwillig betreten..
    Glaub ich gerne, aber dann erkläre es mir doch. Ich kann nur aus dem Video lesen was sich mir aus meinem Kenntnisstand erschließt.
  • tinka wrote:

    Hallo @KaraThrace

    Ich finde es sehr nett, dass Du Dich mehr mit den Lerninhalten des Gesehenen beschäftigst als mit der Überschrift. Das ehrt Dich. Solche Menschen finde ich für diesen Sport wichtig.

    Aber: das geht hier um eine ganz andere Sache, daher auch unter der Rubrik Lobby.

    Erstmal: Es geht nicht das Apportvideo, es geht um ein anderes, welches ein Szenario im Schutzdienst zeigt.

    Zur Sache: Hier geht es um Politik, nicht darum, dass man jetzt in dieser Rubrik das Video auf falsch oder richtig thematisiert.

    Diese Videos dienen dazu ein Bild von dieser Person darzustellen. Dazu bedarf es aber auch ein wenig Einblick in seine Vita und die Ämter, die er bekleidet. Dass dieses Video grade jetzt aufrauscht, obwohl es ja schon fast 1,5 Jahre alt ist spricht dafür, dass man darüber Meinung erzeugen will.

    Der Name ist gefallen, es gibt Videos, die die Person in Frage stellen und im zeitlichen Zusammenhang die Aufgabe verschiedener Ämter, die diese Person inne hat.

    Das zum besseren Verständnis.

    Gruß Reinhard
    Vielen Dank für deine Antwort, das "erleuchtet" mich nämlich etwas. Ich bin neu im Sport und kann denke ich vieles nicht einordnen. Daher habe ich keine Ahnung wenn irgendwo "zwischen den Zeilen" gesprochen wird, oder wenn einfach mehr im Raum steht als ich wirklich weiß.
    Vielen Dank für deine Erklärung.
  • Reisender wrote:

    Gibt es denn keinen vernünftigen Link für die Videos?
    Hast du einen vielleicht per PN bekommen? Ich bin scheinbar auch zu blond oder bewege mich auf den falschen Plattformen - habe auch nichts gefunden :nope:
    VG Astrid

    Man lebt ruhiger, wenn: - man nicht alles sagt, was man weiß, - nicht alles glaubt, was man hört und - über den Rest einfach nur lächelt.
  • Ich möchte nur vorbeugen, dass Deine bestimmt gute Absicht hier nicht „abgestraft“ wird.


    —Was für mich viel schlimmer ist, als Neuling in der Szene, ist wie egal das Verhalten des Hundes ist.
    Keine Empathie, kein Hineindenken in den Hund, keine konstruktiven Problemlösungsansätze...—

    Bewahre Dir das.

    Gruß Reinhard
    Schön mal vor der eigenen Tür kehren...
  • Hallo,

    diese Diskussion zeigt es doch deutlich. Warum "druckst" jeder rum um einer Anfängerin zu erklären, was da auf dem Bring-Video zu sehen ist? Das meine ich mit "Scheinheiligkeit" oder mit "Relativieren". Man kann auch etwas relativieren, indem man bestimmte Dinge nicht sagt.

    Also, was läuft auf dem Bring-Video ab? Der Hund trägt ein E-Gerät und wird mit einem Aktivierungszwang zum Bringen gebracht. Der Hund bekommt also einen Dauerimpuls (und zwar offenbar ziemlich unangenehm, sonst würde er nicht quietschen und schreien) und dieser Dauerimpuls hält so lange an, bis er entweder das Holz aufgenommen hat bzw. im Vorsitz das Holz "Präsentiert" (wenn man das so nennen darf). Umgangssprachlich sagt man: "Der Hund rettet sich mit dem Holz in den Hundeführer". Das Prinzip ist, dass der Hund lernt, der negative Impuls (Strom mit dem Gerät) wird abgestellt, wenn er die Endposition erreicht hat.

    In dem Video funktionierte das am Anfang nicht, da der Hund panisch rumrannte und gar nicht wusste, wohin er mit dem Holz soll. Also kamen da zwei Leinen dran, damit der Hund in seine "Leitplanken" gepresst wird und ihm eigentlich nur der Weg "Hin zum Holz - zurück zum Hundeführer" offen bleibt. Das alles "unterstützt" mit Dauerimpuls durch E-Gerät, daher auch das Quietschen und Schreien".

    Diese Methode wurde vor Jahren von einem belgischen Ausbilder (Bart Bellon) in Deutschland gezeigt. War damals persönlich bei so einem Seminar anwesend.

    Die Methode nennt sich NePoPo und setzt sich aus "Negativ", "Positiv", "Positiv" zusammen.

    Erklärung: Die Übung wird über diese drei Phasen "aufgebaut". Es beginnt mit "Ne"
    Negativ: Der Hund bekommt einen Stromimpuls, also einen Aktivierungszwang, die Übung beginnt und der Hund führt sie aus
    Positiv: Nach Ende der Übung hört der negative Impuls auf (keine Strafe ist Lob genug)
    Positiv: Der Hund bekommt eine Bestätigung, Ball oder Futter

    Auf dem Video sieht man ein Extrem dieser Methode, das Prinzip ist aber überall dasselbe.

    Und nochmal: Man löst keine Probleme, wenn man sie nicht benennt.

    Viele Grüße

    Sören
  • Moin Sören,

    es gibt bei Nepopo noch einen weiteren Aspekt, den ich nicht unerheblich finde:

    Der aversive Reiz im NE erfolgt über die „Hand Gottes“, der Hund muss das mit sich selbst ausmachen um das loszuwerden.

    Das letzte PO dient nicht nur alleine dazu über Futter oder Ball die extreme Nervenanspannung zu verlieren, sondern auch dazu, dass in ihm die Erkenntnis erwächst, der HF ist immer der Gute.

    Man umgeht damit das Problem, dass man bei positiver Bestrafung und Zuortbarkeit des Reizgebers, z.B. Ruck an Halsung, der HF das auch über seine Persönlichkeit so auflösen muss, dass der Hund sein Vertrauen nicht verliert.

    Auch darüber lernen Hunde ihre Peiniger noch mehr zu lieben.


    Gruß Reinhard
    Schön mal vor der eigenen Tür kehren...

    The post was edited 2 times, last by tinka ().

  • Gott sei Dank habe ich die Videos nicht gesehen.... es wird nur leider immer wieder vergessen das die Hunde nunmal nicht alleine ins Training oder zu den entsprechenden Seminaren fahren. Ich gehe davon aus das die wenigsten einen Führerschein haben.... Die Seminarleiter werden zerrissen.. aber was ist mit den HF? Jeder Teilnehmer und jeder der in Finnland applaudiert hat gehört gleichermaßen sanktioniert wie die Verantwortlichen auch...
    Es wird immer wieder vergessen das nur der Hundeführer ALLEINE die VOLLE Verantwortung trägt! Wir schaffen uns selber ab.... und blinder Aktionismus wie gerade bei der Wusv Änderung der PO im Bezug auf Finnland hilft auch nicht weiter ... Änderungen können nur von der Basis kommen, dafür brauchte es ein Umdenken, Werte müssten definiert werden und bei sehr vielen HF stelle ich mir oft die Frage:mögen die eigentlich Hunde? Haben Sie Empathie für sich,Hunde,andere Menschen? Die Seminare waren deshalb so gut besucht weil die HF Lösungen für ihre verkorkste Ausbildung gesucht haben ... koste es was es wolle ... der Zweck heiligt alle Mittel.... die Seminarleiter waren unter Zugzwang.. für jedes Problem muss er eine Lösung finden... egal wie ... der Applaus war ihm sicher...
    Wenn kein Umdenken stattfindet ist es gegessen... dann muss ich wohl auch unterschreiben...
    Gedanken am morgen
    Alle sagten,es geht nicht,da kam einer der das nicht wusste-und tat es....
  • BirgitF wrote:

    Und wenn ein so "ausgebildeter" Hund Hürde und Schrägwand umrennt bekommt er Szenenapplaus und man freut sich über das triebige Tier.. oder es hatte an dem Tag "gesundheitliche Probleme"...whatever
    Oder beim Apport auf dem Rückweg die HFerin wegrammt?!

    Das wäre zu einfach Auswirkungen einem bestimmten Ausbildungssystem zuzuordnen. Fakt ist wohl eher, dass verschiedene Ausbildungsansätze eine so schmale Gradwanderung erzeugen, dass Hunde irgendwann einfach durchbrennen.

    Die Sicherungen liegen dann in Form von Impulskontrolle und Übersicht nicht mehr beim Hund, sondern über die Zucht von sehr sensiblen Hunden und "fehlerfreie Ausbildung" beim HF, mit allen aktiven und passiven Zwängen.

    Was für eine kleine Welt für so einen Sporthund.

    Gruß Reinhard
    Schön mal vor der eigenen Tür kehren...

    The post was edited 1 time, last by tinka ().

  • Hallo zusammen,

    NePoPo ist alt und überholt, hatte vielleicht mal seine Berechtigung. Nach diesem System wird heute nicht mehr ausgebildet, es gibt dir am Ende zu wenig Ausstrahlung und oft sind die Hunde zu platt/technisch im Schutzdienst. Das Problem der heutigen Ausbildung bei einigen Topausbildern ist das Aktivieren, das wird häufig übertrieben. Dadurch wird versucht Hunde auf ein Niveau zu bekommen dass sie eigentlich gar nicht drauf haben. Im Ergebnis sieht man bei diesen Hunden, dass sie mal sehr gut sind und dann plötzlich komplettes Fehlverhalten zeigen.

    Insgesamt denke ich trotzdem, dass die Methoden immer humaner geworden sind mit der Zeit.

    Eine Ausbildung zum IGP Hund wird aber immer auch etwas härter sein als einen Agility-Hund zu leiten.
    Es ist aber auch wesentlich komplexer als alle anderen Hundesportarten die ich kenne.
    Eine Abschluss in Oxford erfordert auch wesentlich höhere Anstrengungen als ein Ausbildung zum Bürokaufmann/-frau. Trotzdem werden die Absolventen einer schwierigen Ausbildung hinterher auch gestärkter daraus hervorgehen als anderswo. So ergeht es uns allen, je schwieriger es war etwas zu erreichen umso stolzer ist man hinterher darüber, meist ergeben sich noch andere Vorteile. Ähnlich verhält es sich bei Hunden, lösen sie ein schwieriges Problem entsteht mehr Selbstvertrauen und Zufriedenheit, davon bin ich zumindest überzeugt.
    Gebrauchshunde wurden geboren für die Arbeit und den Gebrauch, als Sofahund sind sie vielleicht auch geeignet, es wird sie aber niemals vollständig ausfüllen.

    Ich meine so wie es die meisten betreiben ist es vertretbar und auch nach Tierschutzrichtlinien in Ordnung. Am Ende wollen wir einen Hund mit positiver Ausstrahlung um Punkte zu bekommen.

    Es wird allerdings immer schwieriger gesellschaftliche Annerkennung zubekommen. Solche Extremisten wie in den Videos zu sehen tragen da natürlich ihren Teil zu bei.

    Anbei noch ein interessanter Netzfund zum Thema.

    Gruß Dirk

    By Arnold Kivago:

    In the last couple of months the public picked up an idea, that the IGP and the protection sports are nothing else, but institutionalized dog abuse. Neither me, nor those tens of thousands of trainers, handlers, who do this sport can agree with.This type of dog sport is all about something very different. It is about, when my four legged friend gets accidentally injured at a sport event, I am not thinking about the world champion title, what I just didn't win, I am not thinking about the 13th V rated protection routine, and I am not thinking of the likes what I can get on Facebook, but I am thinking of my injured friend, who is standing there on 3 legs, and I am waiving to the judge to stop the work, and the whole stadium breaks out in standing ovation, because they agree with me:
    The dog's health is more important! I am not looking at my dog as a sport equipment, like a race car. But as a living, feeling member of my family, and his wellbeing and health is important to me. Not only when he makes me get the spotlight and I gain my 15 minutes fame, but right now as well, when he is retired and he is laying by my feet.This sport is about the emotions, how amazing emotions an energies are exploding when an 7 weeks old fur ball, what I took home years ago was able to do all of this, what he just did. He is doing this, because he was born to do this. He loves doing this, and he can show all of his personality and all of his reason of existence! Only those people understand this, who tried this sport. They had been working for years, had been training hard to compete.This is the feeling, what we IGP trainers, handlers are searching for. For the best ones to get to the Stadium at a world event, but everyone to go to the trial and get good points and critiques from a judge, or even just having a very successful training session. And all of us want to feel the same feeling again, when our dog does something well at the first time, when we succeeded at a trial, we step on the podium, or we get V rating for a session or even for overall! And we don't want anybody to take this away from us!
    Especially not those, who have never experienced what we do, and they just judge us by their correct or incorrect feelings. I stand for Finland! I stand for IGP. I stand for the existence of the man's best friend: the working dog!