Frohe Weihnachten

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  • BonnieH wrote:

    neues Jahr mit wieder viel gutem Hundesport.
    ...das es ein gutes gesundes neues Jahr wird, das wünsche ich auch allen.
    Wobei - das mit dem vielen guten Hundesport fällt mir schwer zu glauben.
    Meine Theorie:
    wenn man dem Tenor so Glauben schenkt, dann sehe ich eine Zeit ohne Einschränkungen für den Hundesport - also Nutzung der Plätze, Training, Prüfungen und Ausscheidungen - erst nach dem März/April 2021.
    Wie sollen denn dann noch Ausbildung, Qualifikationen und erst recht Meisterschaften statt finden in 2021. Insbesondere auch unter dem Gesichtspunkt der in einander verzahnten Mesietrschaften, auch auf internationaler Ebene ?
    In meinen Augen fehlt es den verantwortlichen auf vielen Ebenen am Mut, den Sportlern diese bittere Wahrheit so zu sagen. Ich finde, nichts ist schlimmer, als Hoffnungen zu wecken und dann auf Grund der Tatsachen diese Hoffnungen wieder zu beerdigen.
    Ich persönlich wäre schon heilfroh, wenn ich meinem Jungen in 2021 wenigstens 2 Ausbildungskennzeichen verpassen könnte. Alles weitere sehe ich erst in 2022, wobei mir bewußt ist, dass mir als " Altersrisikokandidat " schlicht die zeit wegläuft - keine schöne Vorstellung.
    Oder bin ich ein hoffnungsloser Pessimist. Gerne nehme ich gegenteilige Argumente.
    Hundesportliche Grüße

    Burkhard
  • Mhhhh......unser Training läuft weiter.
    Zur Zeit nicht auf dem Hundeplatz, aber extrem vieles übe ich nicht nur auf dem Hupla.
    Fährten gehe ich eh meistens alleine.
    UO wird im Homeoffice daheim gemacht, lediglich für die Hürden und das Voraus benötige ich den Hupla, der ja betreten werden darf. Zumindest in RLP
    Schudi mache ich zur Zeit mit meinem Freund. UO im Schudi....dafür braucht man keinen Helfer.
    Lassen wir uns überraschen, was nächstes Jahr möglich wird
    Das kostbarste Vermächtnis eines Hundes, ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.


  • Erko wrote:

    benötige ich den Hupla, der ja betreten werden darf.
    Da beginnt es schon:
    in NRW sind A L L E öffentlichen und privaten Sportstätten gesperrt. bedeutet eben - auch wenn manche nach Schlupflöchern suchen - dass darunter auch alle Hundeplätze fallen und , zumindest in NRW, nicht betreten werden dürfen. Das dürfte auch in einigen anderen Bundesländern der Fall sein und kann zunerfreulich teuer werden. Da sind wir dann bei dem Stichwort " Chancengleichheit "

    Erko wrote:

    UO im Schudi....dafür braucht man keinen Helfer.
    Was ich , mit Verlaub, bei bestimmten Hunden für nicht zu treffend halte.
    Trieb auf tote Beute hat für diese eine differenziertere Bedeutung als der lebende Helfer. Insbesondere Hunde mit einer tendenziellen Linkslastigkeit sind über diesen Weg nur schwerlich ausbildbar.
    Selbst bei der Verbellübung ist es ein großer Unterschied, ob ich meinen Hund selber nehme ( zur Positionsfestigung durch aus machbar ) oder den Lumpen dahin stelle.
    Es soll Hunde geben, die ziehen aus der direkten Konfrontation erst so richtig power.

    Ich denke, es wird unbefriedigend.
    Hundesportliche Grüße

    Burkhard
  • Naja Colonia.....wenn man gewisse Ausbildungswege geht, ist es weder für den Hundeführer, noch für den Hund unbefriedigend.
    Ich habe meinen Weg der Ausbildung überdacht und dann geändert. Die Hunde sind ausgelastet, die Fortschritte deutlich sichtbar, obwohl es nur eine Reparatur vom Erlernten ist. Lasko ist schon 6,5Jahre alt.....

    Trieb auf tote Beute.....wo habe ich geschrieben, das die Beute tot ist? Wenn mein Freund mit Beute auf dem Hupla steht, wärend ich Gehorsam abverlange, ist weder er noch die Beute tot. Da ist Action und Lautstärke.....und trotzdem hat der Hund zu folgen.....Schutzdienst ist soviel mehr, als Stellen und Verbellen, und Angriffe üben zu müssen.

    Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Diese Pandemie wird uns noch länger das Leben schwer machen. Man kann natürlich frustriert den Kopf in den Sand stecken. Man kann aber auch einfach mal über den Tellerrand schauen, und versuchen das Beste daraus zu machen.
    Das kostbarste Vermächtnis eines Hundes, ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.


  • Erko wrote:

    UO im Schudi....dafür braucht man keinen Helfer.
    Schade, Du drehst es Dir wie es gerade passt !
    Entweder Du hast jemanden auf dem Platz mit Beute und Tralala - dann arbeitest Du mit Helfer !
    Trainingsart SD ohne Helfer erfolgt nun mal mit toter Beute und eben ohne Helfer.
    Soviel nur dazu.
    Mich hatte an sich mehr interessiert, ob andere auch die Terminkonflikte sehen oder das für lösbar halten.
    Sei es drum.
    Und
    @'SVSTB
    grundsätzlich hast Du schon recht. Allerdings gibt es Sportler, denen das eigene Alter schon mal näher rückende körperliche Grenzen setzt. Und tatsächlich - es soll Menschen geben, die haben doch tatsächlich noch Ambitionen. Das hat mit generieren von Einnahmen nun mal rein gar nichts zu tun, vielleicht aber mit Leidenschaft zum Sport.
    Warum muss das eigentlich immer mit Geld in Verbindung gebracht werden ?
    Hundesportliche Grüße

    Burkhard
  • Schade, Du drehst es Dir wie es gerade passt !
    Entweder Du hast jemanden auf dem Platz mit Beute und Tralala - dann arbeitest Du mit Helfer !

    Ich drehe mir nix, wie es mir gerade passt!
    Mein Freund ist kein Schudihelfer! Ein Beisskissen halten kann er aber, und bischen rumkreischen auf dem Hupla, bekommt auch so ziemlich jeder hin. Dafür benötige ich keinen Helfer.

    Ich finde es auch Schade, das du immer und immer wieder Sachen bei mir hinein interpretierst, die ich nie so schreibe.

    Es ist wohl besser, wenn ich wie so irre viele andere auch, zum stummen Mitleser werde.
    Ich habe keinen Bock mehr, mur dauernd die Worte im Munde rundrehen zu lassen.
    Schade, es war mal ein tolles Forum hier.
    Mittlerweile hat kaum noch jemand Lust hier etwas zu schreiben.
    Das kostbarste Vermächtnis eines Hundes, ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.


  • Weihnachten ist vorbei. Ich bin neu und schaue, was hier los ist...

    Ich ziehe einfache Lebensweisheiten aus alten (Kinder-)Sprüchen: "Kratzt euch nicht, beißt euch nicht. Spuckt euch lieber ins Gesicht." (Das lässt sich abwischen.) Und dann klopft euch auf die Schultern und geht zusammen an die Theke.
    Wenn jemand meine Ausdrucksweise nicht versteht, aber verstehen will, dann kann er jederzeit gerne freundlich zurück fragen.